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HELENIUS heling
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i, vo a ,, (Eerd.), ein portugiesischer Dominica-»n^^îvr Theologiä, lebte noch 1646 zu Lissa-
den ^^siibsi Jo. Bapt. Biragi Avogari hi-C ° r °na n- * ^sunione del regno di Portogallo dalla
b Stt k,Î. a % lia > verbessert und erläutert/ auch ver-> Ech.
r? IUS ’ E1 P itiius -® - oder Helgaldus, oder Helgund, einr§s keben v^^ênch zu Fleury,im u Seculo, hatobern, Wnrgs in Franckreich, beschrie-,, ''^ricn En Pttbaei und Ducbefhii CollectaneoV °-
, 1 gliche» P (Lud.), ein Rathsherr zu Vercelli/warUriost ^"ntzösiicher Gesandter in Deutschland\T%tra Uu& ^ IC * ( 1510 auf dem Reichstage zu^nekoz/^t nachdrückliche Rede debello adverius4 3eî>f^F Urcaá: incípíendo , welche zu Augspurg> ^ Worden, auch in Freheri Scriptor. rer.
ilt- W/i ?>, n GolJafli Polit. Imper. Üigleichen in• *CO\t° n ' àîrbaug. stehet. Fa.ti' 8 Echül, £iu Astrologus von Cyzico, war Plato-5 î>N ìrnd wurde vom König Dionpsio mit^l'diß h W beschenckt, weil er ihm die Souncu-Fin-k? 8 9eb encp ei 4 £ ^gt. Seine Schrifften,deren Sv:-
"tt, sinh xjroriXsffftarcc Ulld *tç‘ iiotnifttiwv.
«h?P e >Si?i ÜS ’ ei « Sophiste von Byzantz, hat eink," Ueo I ^ àiinaliurn von Anfang der Welt, bis^ches er -0 , ^ magnum in loBüchcru hinterlassen,ch^^'^im Mauuscript in Italien gesehen
Pa doanus, siehe Padoanui.
b^’u’ D ^ fr Elinand.oberElimand, ober Hel-^i, çj n J^Imundus, oder Elymand, oder Hclle-Jjty zn ^^stercienserMönch, in der Abtey Froid-^ ,My^^-lk-Roy, in der Diöces von Bcau-à £ "î>annsî^îvar -Hermann:, eines flandrischenja " í>iéoWf d ^ n ' c ‘ n lateinischer Poetc, Theologusl2v< schrieb Chronlcon ab itairio mund:jL’ dej.ç'J’ Sermones; opusculum de cognitioneCa 5 * S ; tDeirf rat '° ne lapd> oder de laude vira: clau-fil^^türn r in Bertrand Tiffter Eibliothe-
S C > ütonina ordinis cisterciensts stehen;PtiJ? ! u §urii - er< \ onis & sociorum ejus; welchesí! L( . ;p c ‘pUrri f * s Sanctorum sindkt; de regiminetzi'îbl j~ ’ ltantzvsische Verse vom Tode, die AntonfS* n itmvr et/ und davon der letzte Theil vonsta,ü.22^ ^^Eibl. cisterc. stehet; Epistolas ; und^t )°stschc'., -eben hat Ioh. O'Aßigny inbyh Drache beschrieben. O. Vi.Fa.
beschrieben.
sf^'h jç^^ritius), ein lutherischer Theologus,ge-Friedland in Preussen, studirte zu"Us der Oder und Wittenberg, wurde 154;
Schule zu Halle, gieng aber 1547
ríELïîsJIUS HELIODORUS 1466
wieder nach Wittenberg, und wurde daselbst Magister,1550 Rector zu Eißleben, 1554 aber, weil er es mitv. Majore gehalten, abgesetzt. 1556 kameralsSn-perinteudens zu St. Scbald nach Nürnberg. Weiler aber ein allzu grosser Vertheidiger Melanchrhonis.und ein Crypto-Calvüüst war, so wurde er bey nochguten Kràffren 1575 für einen Emeritum erkläret.Er trug sehr viel zu Einrichtung der Académie zu Al-torff bey, schrieb carmen tergeminum in natalemDomini nostri Jelù Christi; Colloquium Evae & Ma-ri* virginis posl refurrectionem Jesu Christi ; de ejusincarnatione & nacivitate,doctrina,miraculis& mor-te, in Werfen; colloquium inter Noricum & Polo-num in Versen; Orationes de scholarum constitu-tione & officio magistratus in erigendis scholis ; deperpétua eccleiia: conlervatione ministrorum in eammislione; de legum autoritate & utilitate; tabulashistoricas live chronologiam quatuor monarchia-rum ; libellum versilicatorium ; periochas quinque,h. e. argumenta Jibrorum Josuae, Jadicum, Ruth &2 librorum S'amuelis, & locorum communium con-signationes breves ; gab auch Pezelii argumenta &objectiones de prascipuisarticulis religionis Christia-ns heraus, und starb 1595, 2 Octob. Von seinemLebe» und Schrifften hat D. Gustav Georg seltner1715 zu Altorff einen Commentariurn in lateinischerSprache heraus gegeben.
HEEINIUS (Jo.), siehe Elinus.
HELIODORUS, ein Grieche,dessen plutarchus ge-dencket, hat ein Buch von Begräbnissen geschrieben.V«.
HELIODORUS, ein Grammaticus und Poete vonAlexandrie», hat verschiedenes de metris verluum ge-schrieben, davon aber nichts mehr übrig ist. S. Fa.
HELIODORUS, ein Medicus und Poete von Athen,hat Tragödien und medicinische Wercke geschrieben,aus deren einen: de composttione antidotorum beymGaleno de antidotis etwas allegirt beftndlich. Eswerden ihm auch Resoluroria addlicomachum beyge-legt. Fa.
HELIODORUS, ein griechischer Medicus, der son-derlich in der Wund-Artzney sehr geübt gewest. Vondessen chirurgischem Wercke, aus welchem Aegincta einCoîiyrium wider die-Fisteln angeführet hat, ausserder Abhandlung de JVudnnamentis, die Gribasiusexcerpiret, weiter nichts bekannt ist. Doch sollen inder groß-hertzoglichen Bibliorhec zu Florentz noch ei-nige Manuscripta von diesem Autore zu finden seyn.Man weiß nicht, wenn er eigentlich gelebet. So vielist gewiß, daß er nach dem Galeno müsse florirethaben,weil dieservon Heliodorocitiretwird. Fa. Ke.
HELIODORUS, von Larissa, hat lange nach T-bc-rio gelebt, und opticorum libro; II hinterlassen,welche Erasmus BarthoUnus zu Paris 1657 in 4mitAnmerckimgen ediret. Fa.
HELIODORUS, eiirBlschoffvonTriccain Thessa-lien, von Emesa aus Phönicien bärtig, zu Ende des
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