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bytero bremensi bis 1448/ Wie auch voll Ivan. Vi-eoSurano continuiret, von Reineccio und Bangertsaber mit Anmerckungen edirt worden. Es steht sol-ches in Lindenbrogii Scriptoribus rer. germanicar.und am vollständigsten in Z.«'fo»'i»Scriptoribus brun-iuicensibus. Joh. Möller hat 1702 eine fleißigausgearbeitete Diatriben von Helmoldo und seinenCommentatoribus nebst dem Chronico selbst druckenlassen. Das Jahr seines Todes ist unbekannt, solcheraber mag bald nach 1170 erfolget seyn.von HELMONT (Franc. ; Mercurius), ein SohttIoh. Laptista, war r6i8 gebohren, und folgte sei-nem Vater in den theosophischen Lehrsätzen, wie er esdenn auch in der Chymie sehr weit gebracht, und vielglückliche Euren verrichtet. Man giebt vor, daß erden sogenannten lapidem gehabt, und ein Adeptesgewesen, welches man daher wahrscheinlich niachenwill, weil er wenig verdient, und doch niemals Man-gel gehabt. Er verstand auch das Ebräische undRabbinische sehr wohl, legte sich dabey auf die Cab-balam, hielt sich eine Zeitlang an dem Hofe des Pfaltz-grafen von Sultzbach, der ein grosser Liebhaber derCabbale war, desgleichen auch zu Amsterdam, und anandern Orten auf. In der Religion aber war er un-beständig, indem er von der römischen Kirche zu denQvackern übergetreten ; verstand sonst viel Künste undHandwercke, konnte sich daher alles, was er brauch-te, selbst verfertigen, wärmte die Metempfychosinwieder auf, nannte sich in der Vorrede zu seines Va-ters Wercken selbst Plsilosopbum per unum, in quoomnia, und dabey Eremitain peregrinantem. Erstarb zu Berlin, oder vielmehr zuCölln an der Spree,dahin er sich knrtz zuvor gewendet hatte, 1699, im8i Jahr seines Alters. Erbesaß eine fruchtbare,aber auch sehr ansschweissende Einbildungs-Krafft,dahin insonderheit seine seltsame Meinungen von deinAlphabeto naturali, und von der Seelcn-Wanderungzu rechnen sind. Man hat von ihm ausser der Samm-lung von seines Vaters Schrifften: cogitationes su-per quatuor priora capita Geneseos ; tr. de attribu-tis divinis; Alphabeti vere naturalis hebraici de-lineationem, quae fintul methodum fuppeditar, juxtaquam, qui surdi nati sunt, sie informari possunt, utnon alios fairem loquentes intelligant, sed & ipstad sermonis usum perveniant, dazu der Baron Christ.Rnorr von Rosenroth eine Vorrede verfertiget; ser-vationes circa hominem ejusque morbos, welche Io.Lonr. Ammann i6y2aus dem Holländischen ins La-tein übersetzet; Geheimniß der Schöpffung aus demmagischen Lentral-Lichte, ohne Nahmen; güldenenAryney-Schay; paradoxal - Dilcourse, oder unge-merne Meinungen von der grossen und kleinenlMelt; neu-entdeckte Materiam ccelestem, U. sl. m.Das beruffene Buch : 8eder Olam, hat er sich .zwarniemals angrmasset; es versichern aber andere, daßer der wahre Verfasser davon sey. Er pflegte sich zurühmen, daß er niemahls kranck gewest, und schriebes der Motion zu, die er täglich im Fahnenschwingen
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gehabt. Der Herr von K.eibniy machte ihm lbe Grabschrifft: . uS als*
Nil Patre inferior jacet hic Heltn° nC sQui junxic varias mentis & artis °P ’j^it,Per quern Pythagoras & Cabbala sacra rElsusque, parat qui sua cunctaC. Arn. HL. . afitW
von H E L M O N T ( Jo. Baptista), Herr vv» $$Noyenborch, Orschot, Pellines rc. gebo^, mescdsei 1577 aus einem edlen niederländische» ^te, legte sich, weil er der jüngste von l £t j‘ WI(war, und seinen Vater bereits 1580 in tòverlohren, auf die Studien, und brachte ‘ $ pp
gen soweit, daß er, nachdem er stl)onlosvphicum gcendiget hatte,zu Löven in oe> ,«E .seines Alters von den dasigen Professorlbtung vssentlicher Lèctionen in der Chirurg pBwurde; wiewohl er nach der Hand bw 11damals Dinge gelehret, die er selber^ nEIndessen nrcrckte er nach seinem eigaienbald, daß es mit seiner Wisscnschasst «
schlechtaussehe,und lernte,endlich aufwavg
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zu kommen, die Doctriuam sphüricam >' £ ^bre, las auch des Euclidis elemcntaGemma artem cyclonoinicam, dariNNk £ ^
nach seiner Meinung nichts als » n . „es
und eine eitle Ungewißheit antraff.auch den Jesuiten tNarr. del Rio # $
magicas erklären, und geriet!) zu gleicht ? . jhfll ^
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mca und anderer Stoicorum Bu«ff% ^
fangs wohl gefielen, nachmals aber auw (i »1anstehen wölken. Nicht weniger stub> gáfjLwíThon,» « Äernpis und Io. tLaaler ,
Weil er aber auf eine stoische Art in Pj;. |£ ,j i' -1 ' f n,thunr zu wachsen nreinte, hatte er cí, iJ^raKals wenn er eine grosse leerewelche von der Erde bis an den Hi>"^ ^hec £ "' átüber oben ein Sarg gehangen, darnnte.^rfer und finsterer Abgrund gewesen; w puiw ^erschrocken, und erkannt, daß alles am" (ttes Genade erkannt werden müste. 7Ir,„iftit%stmeinte, daß in der gantzen SchulgelE' 2% pitgründliches zu finden; so wolte erauw ê .»nes Magistri Artium niemals »»nehu' .p/Theologie zu seinem Hauptwerck machenein Canonicat versprochen worden. ,hero zu dem Studio botanico, um aWfltiKin den Kräutern zu erkennen. 21 %,, Í“ 1
diesem Stücke so grossen Mangel beyantraf, wolte er sich auf die Rechte lege /iedoch ihm auch bald wiederum verg»"v^teseiner Mein» ng nach in diesen! St»%<. mvungegründete Dinge, und Muthmass ^ n'v ^nahm. Endlich wendete er sich zur Mer 1599 8» Löven die Doctc>r-Wm?.^s gelc^cii^Da er aber, ohngeachtet er viele Medtt btw,^schieden- Simplicia sich angeschafft fS^il g«mehr gethan, dennoch zu keiner Gerva» r