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^ 8an<-, »! îk letztlich gar auf die Gedancken, daß^j^^rtzneyktinst eine eitle Erfindung sey, die? etn eia^-"rug umgehe. Er se-uffzekc daher, nach sti-i Bericht,;» Gott, und bat ihn um Er-
d/n!^^>uf er einen sonderbaren Traum hatte,Nee u»,., selben eine Stimme hörte, nach diesem^cdlcjn^îiaecien '
HELMREICH
1474
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•MUA, - -- und geheimen Trieb bekam, die
. >id à andere und bessere Artzu excoliren. Estr* îhnr ei îange hernach ein ungelchrter Mann^ der nur etwas weniges von der Chymieut]K ihm das DesiMren zeigte, wodurch er> 1 ^, skhr vieler Dinge in der Natur kundigK djx, "'che er in keinem Buche gefunden, und da-n 3 !ick k>,"îldcrwurdigr Euren that. Er blieb also^der Chymie, nennte sich Philosophums ' l,! tit © ’ "uirte alle Armen umsonst, besuchte aberleibet ■ selbst, und verhakst, wie er selber
u vielen Tausende» zu ihrer vorigen
î, a» à , Er wurde von dem Kayser RudolphoL agàss Hof eingeladen, welches Anerbieten er ic-àlcb^îyrath^t "^â)dem er eine fromme adelichePer-
DR „° et ' Uns
fromme adelicheP«
je v tt, Mit welcher er zu Vilvorden 7Äahrd,.^' aieirf, 0 . C!n ansehnliches Vermögen bekommen;.'"sie,, Ä beswcc
«t " l “‘ (?.' i 7 ‘ vC 3 cn einen schweren Proceß führen>■ n °$ boru öen 30 Decembr. 1644, nachdein
a cc tu J? tr an einen seiner Freunde geschrieben,>es „j j: ~4 Stunden nicht mehr leben würde,sS 1 ' 1 bnn ^°llkommcn eingetroffen. Er war eincj^ersich " grosser Einsicht und Erfahrung, der essAt 5j 0 , Chymie sehr weit gebracht, und nachso,, | c kcn das Geheimniß von dem Stein der^festen haben; daran aber andere billigwar er sehr ruhmrathig, indem erïtr u6tr alle Schulgelehrten losgezogen,under d^sîlch zu groß gemacht. In der Leh-paracelso viel zu danckcn, wiewohl erl«,,/î^te ^ Stücken von ihm abgegangen. Da-
»..^îchts, was nicht seltsam und paradoxì^dicinjs bud seine philosophische, theologischebr/ch chch stche Satze von gantz besondern undzumk, 7 »c 3 lautendem Inhalt. Er gab vor, erhä-
scht dkt- kmst tu Gestalt eines Lichtes gesehen;wWÄlf ccijte Artzt, den Gott erschaffen; erll^wke,, von welchem Sirach sagt, daß manSeine L>chrigten sind: de magne-; fe, \ ni!:ur ali & log. curationc; de aquis^ e stis* li p m äoAriliL inaudita; de Xitíiiail ; tu-J^l et, iUtn • ’i "harmacopoliuia & dilpensatorium
g|’ 5 y iftus rarione; de humoribus Ga-tt^’ a pol . MÌ 8 ; foadarnenta medicinse recensadvetílis doctrins novi tatem prre-< )||rf, j n n S er <iad of te nieuwe Opkomfl der Ge-6 - in- Grmd-Regulen der Nature, so
k «"ter de. ~ ‘ '
1 Pl'yi
mt Titel: Ortus Medicin* i.
Ci|| C,li f) ' r ’ r üo lnaUt ’ita progteíllini Medicin® nw«^< 4 &^ p í)lU°h Um àiimom ad vitam longam von«, 7 t- îvelc!,?îstuns gegeben worden; opusculame-'^rt. ^ss'sîsanic nach seinem Tode von sei-
nem Sohn gesammlet, und heraus gegeben, auch vonChristian Rnorren von Rosenroth ins Deutscheübersetzt, und mit Anmerckungen versehen worden.Die vollständigste Auflage davon ist die von Franck-furt 1707 in 4. Sein Leben hat er selbst beschriebenund ist selbiges dem tumulo pestis beygefüget. Cra.A. PB. Arn. W, IN.
HEL AIR EICH (Andreas), m Rechenmeister undStuhl-Schreiber zu Halle in Sachsen, gab 1567 her-aus: ein gründlich und köstlich Runst--Büchlein,wie man ausMarineIstcin,Rnpffcr, Mesiing, Stahl,Eisen, -Harnisch und Waffen eyeu und künstlich ver-gulden soll.
HELM REICH (Castpar), ein Historieus undJCtus,gebohren zu Taugernmnde in der Marck, wurde zumPoeten gekrönet, und in seiner Vaterstadt Vurgemei-ster, schrieb annales tangrsmun denses in deutschenVersen ; Procestum juris in Germania »iuatuna, car-minice redditum; Inilitutionum librumprinaumcar-minice redditum, und starb üt feiner Vaterstadt 1665.Kiißer in memorabilibus tangrsemunden/i
HEL AI REICH (Matthäus), ein lutherischer Theo-log us zu Nürnberg, lebte um 1625, «ud schrieb:voin Geiy und Wucher.
HELMREICH (Paulus), ein Theologus, gebohrenzu Wien von evangelischen Eitern, wurde in der Je-suiten-Schule erzogen, studirte darauf zu Wien, undward im 17 Jahr seines Alters ein Dominicaner, «nddarauf Magister, lehrte die Philosophie zu Wien,und hernach die Mathcsin zu Bamberg, ward 1625Doctor Theologichund 1606 des Ertzbischoffszu Saltz-brvg Theodorici von Raitenau, Theologus, Kirche,l-Rath, Hofprediger und Professor Theologiä, wobeyer die Erlaubniß erhielt, verbotene Bücher zu lesen.Er trat hierauf aus dem Dominicaner-in den Bene-dictiner-Orden, und ward Coadjutor desselben in derAbtey Morste in Oesterreich. Weil er verbotene Bücherlest» durffte, leiteten ihn dieselben auf den Weg derWahrheit; daher er nach Verlassung der römisch-ca-tholischen Kirche sich zu der lutherischen wandte, uird1625 Pastor zu Lausigk in Meisten wurde. Er schrieb
vindicias triplices ex jure divino, canonico& cxfa-reo depromtas, censur® Joh. Siegersreurer oppoii-tas ; güldene Tafel des hochheiligen AbendmahlsThkistl; mcmilia fer camer.-e thefaurizarice pontifi-cis, quorum examen lydio lapidi difforme ipíiim apaparu retraxit; quatuor sigiîla cœnx dominier;Pyxidem nauticam aciei inter Evang. 5 c Papatum;Scalain jacobsam; christianani, evangelicamjuthe-ranam, canonicam ministrorum erangelica: augustan.Conseil', vocationem; sacratiffimam Spiritus S. Co-lurnbam; und tm Deutschen Clypeum chriíHanifinìtSpéculum connubiale; eine» Tractat wider de»ehelosen Stand der pábstlcr, nebst noch viel andern,und starb den 30 Inn. 1631, im 52 Jahr. Siehebesten Révocations -Predigt §c orationem revocato-riam. W, d,
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