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N welcher ben Scheiterhaufen
w, „'"ja anstecken wollte, gejagt.' Komme W {8 { u q„ . iUttde diesen Scheiterhaufen vor meinen An-/ )e J Ul wofern ich mich vor dem Feuer gcschru-
Als
HIERONYMUS
HIERONYMUS HIGUERA 1554
K.
' toare ich an diese Stelle nicht gebunden wor-
D. Thorn® summam theologicam in einen kurtzenBegriff gebracht, und in 2 Octav-Bänden zu Paris1585 edirt. Ech.
HIERONYMUS Torrensis, stehe Dorrensts.HIERONYMUS (Franc.), ein Dominicaner vonPavia, war LectorTheologiä, und ibaöVicariusSt.Officii zu Forli, in weichem Jahre er auch Rapb. Ri-pa comm. in S. Thomaî tr. de ente & essentia her-aus gegeben. Ech.
HIERONYMUS (Jacob), studirtezu Paris im 16Seculo, begab sich in den Carthäuser-Orden, schrieb
di.t- .. ..... i.y.vv... im Lateinischen Fest-Predigten, geistliche Larmina und
t ^ eb«,f^vtden, zu einer Zeit, und war über idyllia. Lau.
ik ^'sen ^ von Prag gebürtig, that auch eben HIERONYMUS (Michael), ein spanischer Jesuitt h? oT j ener sethan ; da er indem Gegen- von Sevilien, gebohren 1554, hatte zuvorJurastn-
rnIeinum! ^hre und Religion betrifft, gantz ande- dirt, kehrte hernach die Moral-Theologie, predigte^ 3 war. Denn er hielt sich . erstlich in die Rom und in den vornehmsten italiänischen Städ-
ten mit grossem Applaus», schrieb Epistolas; diicur-
sum de excellentiis & prserogativis S. Joscphi; con-siderationes ad ingenerandum affectum erga B. M.
V. in italiänischer Sprache, und starb zu Rom den
c,-J)çg Ö . t j’ a 5 . Feuer brannte, fieng er an zu singen,d ç an f"n Ende währte. Er hat einen8. Romualdo hinterlassen, welcher in den^l tz ^ C 0n r et - ^ rn ’ histoire du Con-
^^(j-^YMus Pragensis, ein Camaldulenser-mit dem, so zuCostnitz um der Lehre wkl-
f { t ^ ein Einsiedler zu Camaldoli in ItalienNwg f^/e aber sodann wieder nach Prag zurück, und« "dt 3 weil die hußitischen Lehrsätze in diesert h », * n Beyfall fanden, nach Pohlen und Lit-'^tcgnîj welcher letzter» Provintz er die noch unbe-
â Und j vhner zu dem christlichen Glauben brach- niujjtrs, yeye nygnaen.ß t D§b c J n solchem Vorhaben von dem damaligen HIGGONS (Bevill), ein Sohn Thomas -Higgons,
Wrfi ge 2Uer«nöro »itolftst linfrrff,‘iöi>f mnrhe . . - ‘ ” '
24 Dec. 1629. AI. Ant.H IG D EN, siehe Hyghden.
^'“Uch <r» c Alexandra Vikolvo unterstützet wurde,^lei ei. er sich auch 14Z1 arrf dem Coimlw zulstipt f ' Sonsten siehet man aus einem Manu-!" Znrch aufbehalten wird, daß er untersieben? Eoncilio zu Basel wider die Hußtten ge-j°» $3 da er sich denn in derAufschrifft einen Mönch
derdvli, ingleichrn einen Prosefforem, svwvl'flsrJdcolvgje, a^in den Rechten nennet. Fa.HL.SîIm YM u S Radioleníìs, ein Mönch desOr-5 ' L^brvsa, in der andern Helffte des 15 Se-SC llbr0! IH de miraculis S, Jo. Gualberti Qf*> Welche in den AÄis Sanctor. 12 Jul. stehen.
NìÌìkÍIX^US, ein peripatetischer Philosophusê fchri»^ lebte mit dem Lycon in Feindschaft,
3 ^ v-iävs ; nist Ua'/rti ; hypomnemata£ptíîd». At. Laer. Meur. Fa.
^ Y ^US Romanus, siehe Higuera UNdRo-
tl|^S VAi US a d sacrum fontem, siehe Rarri
ÜB*"
ein Barfüsser - Augustiner von, ange des 17 Seculi, war Prior zu«tr' M 'iie 5 j cte t>ie,e Ordens-Häuser in Spanien,^buz naruralibus; ingleichen de 88.apostolo. Ol.
iu ^ 5if»fTnrK#* tf»!
r Jlhf ;qf fc fe.H ^ de Segorbe, ein spanischer Eapu-lss-aNgx b u Nahmen von seiner Vaterstadt, lebte-, . }7 Seculi, und schrieb Navegackn\r^\L C ! c!o - Ant.
siehe Seà -
'DìvNfl "nrvnicuö, ein deutscher Domi-"A zu Ende des 16 Seculi, hat des
der Larls II Abgesandter an die Republick Venediggewest, wurde in dem magdalenischen Collegio zu Ox-ford erzogen, suchte keine öffentliche Aemter, warmehr besorgt andern als sich zu dienen, und starb1785 den 1 oder 12 Mart. im 65 Jahre. SeineSchriften sind: A sbort Vieve oft he enghsh Hißory ;bißurical and critical Remarks on Buniet 's Hiftvry <fbis own Times; eine Tragödie unter der Aufschrifft:The générons Conqucror, und ein Gedichte auf denFrieden zu Utrecht. NZ.
HIGGONS (Theoph.), gebohren zu Chilton um1578, war erst ein so strenger Puritaner, daß er aucheinen alten Bamn in seinem Collegio zu Oxford nie-der hieb, weil er meinte, er rührte noch aus demPabstthum herz und predigte in Lvnden lange Zeitmit grossem Appkausir. Als er sich aber in der Hey-rath vergicng, darüber auch sein Geld, und alle Liebedes Volcks verlor, wurde er catholisch, und gab Ur-sachen seiner Veränderung heraus, bekennte sich aberdarauf wieder zur englischen Kirche, schrieb im Engli-schen das mystische Babel, Predigten und andre Tra-ctatc, und starb 1659. Wo.
HIG GS (Griffin), gebohren inOxfordshire 1589,wari2 Jahr bey der Königin in Böhmen, Elisabeth, imHaag, hernach bey König Larolo I Capeüan, undDccanus zu Lichficld, muste aber in der Verfolgungdes Königes alles verlassen, schrieb Probiemata theo-logica; thefes theolog. mifceilaneas &c. und starb1659 den 16 Dec. Wo.
HI GLAND (Guthbert), siehe Sorbiere.
dela HIGUERA (Hier. Romanus), einJestilte V0NToledo, war Theolvgrä Dvctor, und docirte zu Tole-do Philosophiam, gab Luitprmidi chroaicon mit No-Hßh hh z ' tcn,