2 HUDEMANN HUDSON
ju ^ 55 aberPastor zu Crempe, ferner 1652 ProbstPin»^îîerdorf und Segeberg, ingleichen 1653 zu
und 1668 Superintendens irrt Hollfteini-g lu ' siUc i) Kirchen-Rath, und endlich 1673 General-^spu ""Dudens von Schleswig. Er schrieb etlicheßach ^ss'nes nebst verschiedenen Leich-Predigten, und
'Hlpu/ "Dudens von Schleswig.
^‘ 0nes nebst verschiedenen L..^,.
^Jahr ê» Crempe den 27 Mertz 1678, im 72
(Johann), ein Sohn í>eá vorigen 3 oíbiffe ê/ gêbohren den 28 May 1647 zu Crempe, stu-^ard ^ kempe, Lübeck, Rostock, Utrecht und Leipzig,stem ^ ? Pastor zu Abhusen, >679 aber zu Bors-Assxss,"nch des königlich-münsterdorfischen Consistorii^ksaßeinvortreflichMüntz-Cabinet, schrieb:
. ZvZss . per erso studiornm online ixe. und starb den> *696. Seel. Pet. Maju Nummophyiacium
Hü Ds ^Nnianukiì Gluckstadii 1696 foi.des (Henr.), ein englischer Schiffer,zu Anfange
cu ^' îvurde in die nördlichen Gegenden vondjx,>Sesandt, um einen kürtzernWcg in Ost-In-l!„dE '"chen, woselbst crauch 1609 eine Meer-Engeitz^^^Busen, die nach seinem Nahmen gcnennet»^"^unden. Er ließ eine Geographieam deli-inQ , nerr * detectionis frerì supra terras americanas4 e q 1101111 Scjaponiam deducturi, nebst Petri Ferd.Ii e ^egeii super tractu recens detecto in austra-ftl 0 : ,°S n >ca un òls.MitJJœ descriptione terrarum 8 a-freti u‘ 0lri & Tingoefiorum in Tarraria ad ortum^i'üi,/ ay S atS sitarum ibiz zuAmsterdami«4 c.fig.sehen. K.HL.
(J° hann )> ein englischer Criticus, geboh-V?;uWedehop beyCoUcrmuth in dcrProvn.tzzy>>s/"a>ld, zohe 167b in dasColiegium der Königinte qstf^'d, wurde 1684 Magister, und lehrte vieleJah-- Académie zu Oxford die Philosophie nebster x^loribus. Nach Thomas -Hxdens Tode wurdethe/ st Bibliothccarius der bodlejanischen Biblio-^vttes " 1712 Präposttus des Collrgii der Mutterhrtf. ?LiU Oxford. Er gab den VeUejum Patercu-HJ: UC y dlde »‘ ' Dionyjium Haiicarnajseum in 2^‘no .» Geographise veteris scriptores grscos3 tf; Cl |, es in 4Voll. in 8, den I.ongintim, den Moer/stu Us , ^ de vocibus atticis & hcllenicis; JEjopi fa-
^^istc s". Anmerckungen heraus; wandte aber seineSbiw^ett fuis Jofepbi opéra: wiewohl er, ehe der5 ÌW i tt àbe kam, 1719 den 27 November an derbiid hTlUchk, die er sich durch seinen ungcmeinen Fleiß^Schte Obiges Sitzen zugezogen,starb. Anton-Hall'ian/^^tauf dicse Auflage 1720 zu Oxford in 2 Fo-d»r. 1 ^Stande, und setzte solcher Hudsons Lebenii ?-Havercamp aber hat diese AusgabeAmsterdam in2Folianten noch prächtiger ge-
(Michael), einDoctorTheologia, geboh-^«ìryn ^^Morland, in Engelland 1605, hieng Königdessen Capellan er war, so eifrig an, daß er
HUEBER HUEBNER 1750
auch im Kriege gute Dienste that, und als General-Wachtmeister inJrrland commandirre. Ov er wohlzweymahl zuLonden gefangen gescht wurde, zu wel-cher Zeit er im Englischen ein schön Werck de j ure Ma-gidratus divino schrieb ; so kam er doch glücklich durch,wurde aber endlich überfallen, und als er sich eine Zeit-lang mit etlichen resoluten Soldaten defendrret undergeben, wider gegebene Parole 1643 im Iunio, zuWovderafft,in der Grafschaft Northampton jämmer-lich umgebracht. W, d. Wo.
HUEBER (Forcunatus ), ein deutscherFranciscaner,in derbayrisichen Provintz, im 17 Scculo, war Gcne-ral-Dcfinitor des Ordens, Chronist desselben, und bay-rischer Provincial; machte sich um seinen Orden wohlverdient, und gab Predigten über die Sonn-und Fest-Tage; chronicon triplex trium ordinum S. Francise!per Germaniam; sanctuarium pnelatorum pro visita-tonbus; historiai» raurinenscm; menologium fran-ciscanum &c. heraus. Leb.
HUEBMAIR, siehe Hubmeier.
HUEBMANN (bimon), hat 1669 das geistlicheDraut-Dettlein mit Dlumcn bestreuet zu Saltzburgin 8 ediret.
H U E B N E R (Bartholomaeus), siehe Hubner (Bartho-
lomaeus).
HUEBNER (Christian), ein hollstein -gottorpischerObrister und Commandant zu Gottorp,als die Dä-nen solchen Ort 1629 belagerten, wurde 1641, weil eres mit Mrco Lràggemann und seiner Rotte gehaltenhaben solte, aus dem Lande gejagt, kam insAnhäl-tisihe, und gab 1642 wider den gottorvischen RathTrust»m, den er vor den Urheber seines Exilii hiel-te, eine Rétorsion und Ehren-Rettung heraus. SeinSymbolum war:
Allen Venen, die mich kennen.
Gebe Gott, was sie mir gönnen.
Mol.
HUEBNER (Christian), ein Schulmann, gebohrcn zuZittauin der Ober-Lausitz l68l, studirtc zu Leipzig,wurde allda Magister, nach diesem Assessor der philo-sophischen Faculcät zu Halle, und endlich 1710 Con-rcctor zu Mcrseburg, allwo er 1713 den 20 Jun. mitseiner Ehegattin au einem Tage gestorben. Er schriebpraxin sphaerico-mappalem ; genealogische Tabellenaller hohen -Häupter in Europa, wie auch der Gra-fen im römischen Reich; Frideriam bellicosum,academice lipiieniis fundatorem historia descriptum,cum syllabo omnium Rectorum magnificorum & De-canorum a fundatione Academiae usque ad an-num 1709 ; diss. de genuflexione ; de studio geo-graphico in genere &c. Hamburgische Biblioth.hi-storica.
HUEBNER (Johannes), ein Schulmann, und desvorhergehenden Thristiani älterer Bruder, gebohrenzu Tyrgau, einem ohnweit Zittau in der Ober-Lausitzgelegenen kleinenOrt, 1663 den 17 Mertz, dahin sichSss ss 2 sein