Band 
Vierter Theil S - Z.
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987-988
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s AHUREAU TAÎLLEPIED TAILLER TAISAND

oV j saison au Roi, de la grandeur de sonftûcj Vùn excellence de la langue française; dialo -îafî er n ‘ 0! ''s profitables que facetieus, wvrinne Ct' die

^íc. "î eine satyrische Art abgemahlet. O. Ve.

%* E AU (Petr, ), Herr von Chevalerie undfrantzösischer Edelmann und Bruder desEec„i? /^en Iäcobi, starb gegen das Ende des 16Worjg 4 ,ä ^^nAlterzu Maine, und ließ verschiedene""d poetische Schriften, Lr.

^ i> (Job.), siehe Rochetaillade.

8 ebvhe„, E E E (Jacob), etu ftantzösischcr Edelmann,kder 1567 zu Bondarvy, studirte zu(’«§ xx rF e Nch mit solchem Eifer auf die Dichtkunst,,î'd Traa°v"ì seinem 16 , 17 und 18 Jahre Comö-j , 7 ie 1! Uti ^ andere Verse verfertigte, schrieb

- en tat' f aire d £S vers est français'comme engrecl’Hesfo 1,1 ’ Accueil des inscriptions , anagrammati ->« 1 Ò A]ç” í,s J œu cres poétiques; zwey Tragödien Dairewiini s íh! - er genannt, die mit seines BrudersJo-Mgkleae« " zu Paris -1572 in 2 Octav-Bandenalt ^^kn. Er starb zu Paris 1562 , nur 20der Pest. Cr.Ve.Nic.

*a

Sure:

u'u'oiujjfj -E. (J 0 ,ia nnes), Herr von Bondaroy und' ^ auf bj tm Bruder des vorhergehenden Pacobi,^Q 5 e nUc . cm Schlösse Bondaroy, ohnwcit Pithiviers•Hot»»«- ‘ ‘ ‘ ' ' ' ■ - • -

b,

? auf í .

v-'h'-ctuçj ,, . , ., —

,, A das Jahr 1540 gebohren,trieb dieHu--sauf „„“J Paris unter M. A.Murero , begab sich^Urde à?>ssàns , die Rechte daselbst zustudiren,^liebte ». Wissenschaft bald überdrüßig, und» «7, usis 1 " 1 Gegentheil so sehr in des Ronsard dujL daß' ö andere damahls hochgehaltene Gedichtd Macb?" an, aus der Poesie seinHandr

^chiite- .^abey aber verschiedenen Feldzügen, sich denn unter andern indem bey

». uc aeb7,'/'gleichen in dem An. 1570 beyArnay-J- Mjx Treffen befunden, und in dem letz--

si?^ str b auf,- 1 '" an ^ e (ur Gesicht verwundet worden.

L 1,f $ |, Itai y««tm obgedachten Schloße, imy7Iahre>hai ^ "ud also ohngcfchr 16Z7. Man hat

(i ^ a71Ce i '^ i ° Urs mta bk des duels , cle Itur origine enf. rc gt'e ; " malheur, qui en arrive; la geotnancc

'\\ e a!>vc s’ c des singeries de la ligue , weis

pl“ bct > ver^"l^U'Sstcns von le Long zugeeignet,f , e ebcnen Auflagen der Satyre Menip-

d^/«I"^rd; einige Tragödien, als: SaulleT e. ç r f nì!ì l e «U les Gabeonites, und andere Ge- '

f e ‘ Nlc -

(Joh. oder Nathan), ein frantzösi-^Atr^himnrJ' . ^îe r;82, und schrieb einen Com-ttçf^Epigphte Klagelieder Jeremiâ. Wa.sch/nîârtiq vo„ m d,î ftantzösischcr Francisoa--Mf Í Multos ? '^b»toise, war Dvctor der thcvlvgi-

ss^>ieîon«^â, und starb 1589 . Er hatlein?-' ^roicín- 0 ^ossee verfertigten Leben Lu-rchen i„?ì und petri Martyris aus demLa-^ìchrt. Lexff'fi 0 /^^ übersetzt heraus gegeben;

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auch selbst abrégé de la philosophie d’ Arifiotele ; re-cueil sur les antiquités de la vide de Rouen geschrieben,davon das letzte sonderlich ästimirct wird. Wa. Cr.

TAILLER, eberTaylor,(Simon), ein schottlandischerDominicaner, florirte um 1240, worin derMusicwohl erfahren, und verbesserte die Melodien dcrKir-chemGcsänge, schrieb auch libros duos pentachordo-rum, welche sehr gernhmet werden, und zwey andereBücher, als de tenore musicali und de, cantu eccle-siastico corrigendo , die vielleicht in Schottland nochim Manuscript anzutreffen. Leb.

TAILOR, sieheOornville.

TAJO (Samuel), ein Bisch off zu Saragossa inSpaenicn, lebte in der Miüte des 7 Seculi, war ein Schchler Grcgorü M. wohnte dem 8 und 9 Concilio zuToledo bey, schrieb einen Brief an den Ertz-Bischoffvon Toledo Eugenium, welchen Lalurüm in seinenb/Ulceîlanels heraus gegeben; verfertigte auch ausGregorii Schriffteu libros guingne tentenriarnm,davon dieDedication in Mabilionii amleâ. stehet ; dasManuscriptaber in der colbertinischen Bibliothec liegt.Anr. ka. O.

TAISAND (Petrus), ein ftantzösischcr JCtus, geboh--ren zu Dijon 1644 den 7Jan. studirte zu Pont a Mous-son und Toulouse, wurde in seinem 18 Jahre Doctor,practicirte *6 Jahr lang zu Dijon, gieng 1672 nachParis, führte viel Processe mit Ruhm ffür dem Parla-mente , und wohnte den Zusammenkünfften der Ge-lehrten bey dem Ober - Präsidenten ve Lamoignonund der Mademoiselle Gcudery ordentlich bey; be-gab sich darauf 167z wieder in seine Vaterstadt, undwurde 1682 Schatzmeister von Franckreich zu Dijon.Nachdem er diese Würde über 26 Jahr mit dem grö-sicn Ruhm bekleidet, legte cr dieselbe freywillig nie-der, und brachte daraufseine Zeit meistens mit Studi-rcn zu. Unter andern arbeitete er auch viele Schrif-ten aus, welche er dem Könige im Manuscript pra-sentirte; von welchem er dagegen kurtz vor seinem En-de einen güldenen Medaillon,worauf die Bildnisse desKönigs und seiner Printzen zu sehen waren, zur Ver-ehrung empfieng. Er gab commentaire fur la coutumegcnevale du Duché de Bourgogne ; prières du pecheurpemtent; discours, académique fur la véritable Çps lafausse humilité; discours académique fur la science duSalut ; histoire du droit romain heraus ; hinterließ tìîlManuskripte questions fur le droic civil, canonique,coutumier & françoiv; traité des criées & décréts ;les vies des plus célébrés Jurisconsulte tant . anciensque modernes ; recueil de bons mots, choisis des an-ciens & des modernes ; étymologies grecques ran-gées par ordre alphabétique; traduction françoisedes trois livres des Loix de Cicéron ; traduction deCatulle; discours fur la peinture; traité du mariage& de P amour conjugal; des esprits & s’il en revient,und starb 1715 den i2Mertz. Sein Sohn Llaud.Taismv hat 1715 zu Dijon vie de Mr. Taifand, tré-sorier de France zsc. in 4 heraus gegeben, und verspro-Qqq chrn,