Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1115-1116
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THEON m 6

"‘ S theodulus THEOGNIS

fàllCmsn 1 UNd in Orthodoxographis ist unterH 0 j Zähmen eine enarratio in epistolam ad Roma-

lt 3i . ; sie wird ihm aber fälschlich beyge-

tk à O E v 8, oder Theodolus, ein Jtaliäner, leb-!ist Jahr 980/ studirte in Italien und zu AthenChxj^chcnland/ hörte zu Athen die Heiden undtyrcr einander disputiern, und trug sodann

cl) Cru euerseits Gründe in einemWerckein drey Bü--Parz„°"'^wmen, so den Titel führet,ecloga, gua COM-coi n ,j, ' ìr /tdracula V. T. cum veterum poetarumMss ervt ‘ s ’ welches auch tetrastichum in den Codd.J So 4 f. en £ nni wird, und zu Leipzig 1492, wie auchn f st lt wit Catanh diflichis gedruckt worden,"*3lish ** l^ err ‘ardi Syiveßri Commentariis in der txv

0 Bibllothec zu Paris im Manuscript liegt.

des ?/^ED8, ein griechischer Mönch, im AnfangeClt1 '' war erst ein Grammaticus, Redner,zu ^ und Magister Officiorum oder ChartophylaxUnd tz 'wntinopel, gieng aber hernach in das Kloster,N, p isEjerThomas iNagister geheissen,fo nahm^eob,7i em ec ein Mönch worden, den Nahmen*tfi c ltts an, schrieb auch Collestionem dictionumg'.stri v^-^wckche unter dem Nahmen ThomaMa-ä'U-N vit wähl gedruckt worden; ccmapen-

da r Ulft £ "laeoni; ; vicam Euripidis ; scholia in Pin-

welche letztern noch in der kayserlichen Bi-Astgà „„d in der Raths-Bibiiothec zu

3 ’m Manuscript liegen. Laurentius Nsr-*^93 zu Upfal dessen Aóyn tls T^yá^oyfest, q r i J, 5 ^ nebst 4 andern seiner Reden und 8 Brie-und lateinisch heraus, ertheilte auch ine 0 ^ e von seinem Leben Nachricht.^s.à^^vderTheudas.ein Scepticus und Empi-ra Olà^^âlkr Antiochi, von Laodicea, in der^Vvsts f^l'wde, über welchen Theodosius von Tri-^liEo^w-Mtirt. S.Eaer.

^tlEopv^ (Fpiphanius),sieheEange (Joh.Mich.).^'HEorc^^^’ P«&«Gottfried.

^HE(jqjJ^S> siehe Dietgerus.

a^lTalten cï V s ’ oin Comödien-Schreiber ausa ^ ditEnjcileb : sacros sermones in 24 Rhapso-and; die unter Grphei Nahmen bekannt

ip^^wlch unterschiedeneComodicn als: Khncv-7^ Noch pj ^ V^'ûçyvçov ; Çii\a$ítricori>y See. von denenì'r ' F a fragmenta inGrotii excerptis stehen.>G Nis .

Nn 3lt[ip.,i„ V e - lu Znechischer Poet von Megara,auss^Nstj tz.r,„Elchen, lebte ohngefchr ;z8Jahr vor!il°îsen, h . Jr* und war aus einem edlen Hause ent-falt feinl ohne Zweifel, weil er diePartey-^Wein Landsleute nicht billigen wolte, nebstLjj <m hvhe?A Theben ins Exilium geschickt. Er^ vor« eJed; ^ ta ', Und hiüterließ Sententias inr

r °’ welche sehr ästimirt werden, abertexiç, T, IV.

THEOGNIS

viele Veränderungen und Zusätze erlitten habm; wiedenn nach der Alten Bericht einige unkeusche Stellensollen darinnen gewesen seyn, davon man aber nichtsmehr in denselbigen antrifft. Sie stehen am beste»in Mich. Neanders opéré aureo P. I. PL. 8. Fa.

THEOGNIS, ein schlechter Tragödren-Schreiber,untzeiner von den zo Tyrannen zu Athen, welcherwegemseiner netten Schreibart den Zunahmen x.'«,, oder Nixbekommen. Von seinen Schrifften ist nichts mehrvorhanden. 8. Fa.

THEOGNIS, von Rhodus, hat r-L- rmy i> 'póàifS-vmZy geschrieben. At.

THEOGNOSTUS, ein Schüler des Grigenisundnach ihm Catechete zu Alexandrie» , daher er auch ge-bürtig war, im 3 ©milo, hyti hypotyposcs tnftekttBüchern geschrieben, die abet.verlohren gangen. Pho.Fa.

THEOGNO8TH8, ein Mönch und Historicus,wardes Patriarchen zu Constantinopel Exarchus, lebteum 86r, und schrieb ein Buch de Ignatii patriarchecausa. Han.

THEOGORUS, siehe Dietgerus.

THEOLEPTUS, ein Bischoff und Metropolitanzu Philadelphia um IZIV, hat hymnos f. canonesecclesiasticos IV UNd de resurrectione Se judicio ex-tremo geschrieben, welche Iac. pontanus lateinisch rdt-ret, auch in der öidlioth.PP. stehen, Fa.

T H E O M N E S T U S, eist Cynicus, welcher de re ru.üica, geschrieben, davon einige Fragmenta unter denlcriptoribus geoponicis stehen.

THEON, mit dem Zunahmen Llius, war ein Sophistzu Alepauhrien, von dem man nicht eigentlich sagenkan, wenn er gelebt, wiewohl es wahrscheinlich ist, daßer zu piutarchr Zeiten im andern Seeulo floriret. Manhat von ihm sehr schöne Progymnasmata rhetorica,darinnen er Hermogenem und Aphthonium, die eraber nicht genennt, sehr wohl erklärt, und welche unterandern von Joach. Lamerari» mit einer lateinischenUebersetzung aus Licht gestellt worden. Seine andernSchriften, als Hypotheies rhetoricae; hypomne-mata in XettvpboHWn, Ifocratem, Demofthetiem See.sind verlohnn gegangen. L- Fa.

THEON, ein stoischer Philosophas von Alepandrien,lebte zu Augusti Zeiten, und schrieb einen Gormnenta-rium über Apollodoti introductionem physiologicam ;ingleichen 1.3 artis rhetorice. Noch ein anderer Phi-lossphus stoicus, mit Nahmen Theo», von Antio-chien bürtig,hat eine Apologiam Soeratis geschrieben.

Fa.^nn. 8.

THEON, ein griechischer Medicus, von Alexandrie»gebürtig, florirte zu den Zeiten des Kaysers Nero,gab erstlich einen Athletam,nachmahls einen Gymna-stam ab, und schrieb einige lihros gymnasticin, dievon Galeno gerühmet worden. Nach photü Zeug-niß/Hat er auch ein zurpraxi medica gehöriges Buchverfertiget, woselbst er sich archiatrmn aiexandrinumAa aa soll