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T H E O P H I L U S
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9 theophanius theophilOs
sojp p ííu ^ nMôm 5« crênen die Ehre hatte. Er.be- IllEOPHlEGS, ein JCttrs, lehrte unter desKay-dern-"î^ Ärmliche Beredsamkeit, erwies sich gegen fei sers Justiniani Regierung zu Constantinopel, brachteauch seidsigegen die fremden Giaubens-Ee- die Instirmiones, die Pandecten und den Codicem in
und grfallig, und starb im Anfange desdx„,'^^o. Man hat von ihm eine-Nachricht vonöe ^îrí I, welche unter dem Titel lacrimssE ÜS obicu kerriMagni, roriusEvstis Irn-Uiei, ^ narratie, 1726 zu Reval heraus gekom-er auch ein lateinisches Carmen, welches
geixk,„° £ " Czaar Perrum II 1727 verfertiget, in denjungen An. 1728 anzutreffen, llE.niiö in J^ANius, oder TheopfiiJus, ein Diaco-schriä Casino in der Mitte des tzteu Seculi,
^alvato • ^ ££ '!eu de construstiene ccenobii Doroinide r>-. ris A adventu S. Benedicti ad Callnum ac
“‘eis ^j U ^ s chus ibidem factis ; in laudem S. Geni-^atin/ de c °nstruftione monasterii S.MariaeinPlum-
TfiEop Fa -
xJlÍÎ mit dem Zunahmen Viaur.einfran-
Ordnung, übersetzte auch die ttäüriones ins Griechi-sche; wiewohl einige dafür halten, daß der Theophi-lusf, so bis Institutiones übersetzet, weit jünger sey alsderjenige, welchem Justinianus gebraucht. Cs wer-den ihm auch noch 2 andere Bücher, als de judidisund de judidis publicis begeleget, so aber verlohrengegangen. O. Joh. Hcinr. Mylius hat in seinen.Vindidis Theophili dessen Leben und Schafften aufdas fleißigste untersucht, ka. Gnndlingi.na.
lEiEOPEllEG S, ein alter Historienschreiber, dessenpelbart de Temeswar in brellatto Matt« gedenckek,hat de nacivitace b Marias Lc de portentis & signis,
quibus darificata fuit, geschrieben. JFa
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Nein ss' à, zu Broussercs - sainte - Radegonde, ei- anfangs grossen Elfer wtder die Abgötterey, welcheohnweit Eavillon in Agenois, oder wie damabls nocbinAlerandrien aetriehen «nurhi,
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THEÒPHILUS, ein Bischoffvon Alexandrie», suc-cedirte dem Timocheo, um 385, und bezeigte gleich
»vywn^?>" F ä" Clerac in der Diöces von Agen ge-dern ein ^in Dater ein Gastwirt, oder nach an-ekelten ^î>vvcat gewrst. Er muste viel Widerwär-des ??chîehen, und brachte, weil man ihn sowohl!»i Gesân^'î/.als anderer Laster beschuldigte, 2 Jahrder auf sv ZU. Nach dieser Zeit aber ward er wie- .^ttbanl», Fuß gesteSet, und seine Strafe in eine*ttont«v ! m3 ^wandelt; worauf ihn der Hertzog vonülbster^"^ in seinen Pallast zu sich nahm/wo-bei, 2 ^ J 7 ven 24 Dec. oder welches wahrscheinlicher,Er fast' 1626 , im 36 Jahr seines Alters starb.1 er Cchre s"kernie>igtkr gebundener und nngebttndc-
rn ort ti e < ^art traité de V immortalité de P ante, ou 1a
als: ei e gs Crate * rngleichen unterschiedliche Poesien,schein à somets^u. «. m. heraus gegeben,Äuez ä« Ä"en 1627 unter dem Titel: œuvres poc-htet stf , 1 V e ' °P hlle zusammen gedruckt worden,küne», sinn^ 7 at i6 42 zu Paris eine Sammlung vonWetzet ^üschen und lateinischen Briefen ans Lichtt Psl^a/r c 11 ^ lchreibet man ihm auch gemeiniglichfolcbea seine Arbeit zu; es wird
^chrjsst v n klingen in Zweifel gezogen, die diesem ' e rrne Sammlung der Arbeit vvnvrrschir-^ E VpK»e» hdten. à? cIo ge n no, L í, TZES ’ ein griechischer JCtus, hatenU 6 ? rum > epitomen Basilicon, und scho-iTu^PHir 1 ^ le S um Leonis geschrieben. Fa.?Qppj| T 08 , siehe 8 cbritr (Gonikapt.).^erschledl^I Î’ ei » alter griechischer Poet, schriebi\ Us ’ Epi(ln ê ^ouiodren, deren Titel sind : Meäi-?bva m Ur us ; Citharoedus ; Neoptolemus &c."üge frzun.^kYM -Hertelio und Grotio in FxcerptirW Aîedicnî^ ädrig hat. Einige nennen ihn ei-^ bey und legen ihm den Zunahmen Epidsu-^Tlttis,,iches ohne Zweifel ein -Irrthum, der aus^"ailde» zweyten zuerst angelTchrcen Comödieu
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damahls noch in Alexandrien getrieben wurde, indemer die Götze«»-Tempel zerstörte, und die Betrügereyder heydmschen Pfaffen zu Schanden machte. Erwar wegen seiner Gelehrsamkeit in grossem Ansehn,daß das Concilium zu Capua gZy ihn erwehlte, umden Streit zwischen Evagrio und Flaviano zu entschei-den, welche beyderseits ordinirteBischoffe von Anrio-chicn waren. Der letztere weite ihn, als einen ver-dächtigen Mann, nicht vor seinen Richter erkennen:jedoch legte Theophilus durch seine grojft Klugheitdie Streitigkeit bey/ und söhnte Flaviamim endlich402 bey dem Pabft Jnnscentio I aus. Er war eingrosser-Verfolger der Origenistcn, verdammte diesel-bm 400 auf einem Synodozu Alexandrien,und ver-jagte sie darauf aus gantz Egypten. Als auch Joh.Lhrpsostomus die veitriebenenMönche mit ihm wieder-um aussöhnen wolle, erklärte er sich vor einen öft^ftntlichen Eernd desselben, reisete 40z nach Chalcedon,hielt in der dasigen Vorstadt einen Synodum, uydsetzte auf demselben Lhrxssstsmum ab, flöhe aber baldheimlich-wieder davon, weil er sahe, daß ihm daSVolck ziemlich abgeneigt, dem Lhcysoftomo hingegenüberaus günstig sey. Ja er wolte auch Lhr^sostomumnach dessen Tode durchaus nicht mit in das Kirchen- 'Register aufzeichnen lassen; wiewohl ihn der Pabst'Jnusccmiuü I darauf in den Bann that. Er liessan stat des Serapis Tempel zu Alexandrien, welchener abbrechen lassen, demJobanni zu Ehren eine Kir-che erbauen , und starb 412, nachdem -er der ale-xandrinischen Kirche 27 Jahr vorgestanden hatte.Johannes Damafcenus sagt, daß er auf seinem Tod-Bette sehr viel Angst ausstehen müssen, und nicht eherRuhe haben können- als bis er dem Bildniß desChrysostomi, welches ihm gebracht worden, grosseEhre angethan. Er schrieb ein weitläuftiges MerckWider den órigènem; libr. de cydo palchali ; epist.ad Porphyrium, episc. antiochenum ; libr. de saerismysteriis s. de facris fupellectilibus eccl. Dei &e.
Aaaas . von