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t heulfus thiard
sprich?^ ^îige Fehler angefüllet, und er widereschqff. so gar öffters selbst, da doch seine Wissen-s,^^îîch auf einem guten Gedächtniß berührte.
»ä;J ( U)ni: les fingularités de Ja Frunce+ant-'^hirs j) autrement nommé Amerique ; cosmographie^*taìijj S Cùsm ographie de Levant; discours de la^nirries J ^ >reux ’ hifloire des plus ìlluflres & savansflìq He j e ^urs siécles tant de P Europe que P Asie, A-
^»tíen Amerit l ue > und verschiedene geographische. lys ; j ' Unter dem Titel : P univers réduit en fleur de4 parties du monde isic, Cr. Ve. Nie.ster Jpg, 08 , ein Benedictiner-Mönch in dem Klo-sttke uw»!"înc in derDiöces von Sens gelegen, fio-oie Mitte des 12 Seculi, und schrieb ebro-Hcr„, . ^nniacenfe, so bis 1147 gehet, in 3 Bü-S^crn erste verlohren gangen, die beyden
•j, jT ' {ï Ül des du Chesne scriptor. Franc, stehen.
^Eupi?^OS, siehe Tiepolo.
Patricjuü L ü s ( Ste P h -)> ein Benediktiner, war einschrieb ^ ^n Venedig, lebte im 16 Seculo, und
111 guibn p ' em icarum contemplationum libros X,îur. s "Lto explicatur & peripatecici refellun-v °n f t, u
sîehe Portner.
HermesTrismegistus.
k‘äte ßrf, ö°an.), von Cowpershill aus Glocester,U»d 'U Oxford auf die Jura und Antiquitäten,li M in bey 800 curieuse Manuscripta, die her->»già e königliche Bibliothec gekommen, schrieb im. oriomalìiga st Apostolicse EpisteoporumM ^indicias courra Scbifrnatieos hujus fe-
il W 0 ° S ’^ starb den2;Aug. i67g,im 76 Jahr.
^Ugund^O ( p °ntu s ), ein Bischoff von Chalons int war i î'"" r;2l zu Bißy, in der Diöce
Diöces
s^ösi'sch^ den Sprachen, Humanior. und derl?/uuf dw eeo oeste wohl geubet; legte sich nach die-Mphie, „„äathesin, weiter auf die platonische Phi-auf die Theologie. Er stand beyl„ cher ^^^^^8^enrico IH in grossen Genaden,tiHf s"r ""ch 1578 zum Bischofs von Cha-
rge Zei, nachdem er bereits an dieser Kirchekb> stolicnsa-^^ Diaconus und Proto - Notarius^u,n oewest, ernennete: wiewohl er dieses Biß-
haben^?^"". niederlegte, und soll überausCr schrien " können, ohne davon voll zu wer-
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aft er -,- e Puemerides octavîe fphaerx;*Onp. !? 1S P°ematium ; de resta m
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1, fíJí IQ ítr < ; , ’ les oeuvres UnVtj/ujPt : J Pfìn ti phvpti /.
pj ’ A lantiç° e Urs ^ nature du monde & de ses par-
' J ßroh,gj ? H , discours de la vérité, de divinationHuviq’. ltn,H ^ es . fur les Evangiles; duodecitn^rlehx. , ru,n vel fontium una cum deicriptione' Ux ‘c. Tom. IV.
^ ies œuvres poétiques-, Leon hebreu de
oudT >S CÌU tems k An & J' CS P art,es:
dcu x d:js C " uri des parties & de la nature du mort-
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THIBALDEUS THIBAULT n;r
pro pictura & Epigrammatis ; discours philosophiques ;Homélies fur le decalogue; Extrait de la Genealogie deHugues Capet roy de France (y des derniers successeursde la race de Charle-Magne en France; Annoratio-nes in libros Philonis Judiei de transnominatis, welchebey dessen Tractat de nominum impostrione zu fin-den z stragmenrum Epistoke pii cujusdain epifeopi,quo pfeudo - Jeíuitae Caroli, 8 c ejus congerronummaledicta repellic, welches man auch in Car Molinaiconsilio super commodis & incommodis novae fest«Jefuitarum, ingleichen Scherzeri biblioclieci pontifi-cia findet. Als er einmahl Gevatter stand, und dasKind den Nahmen Pontus kriegen solte; wolte derPfarr ihm solchen nicht beylegen, weil er keinen Heili-gen wüste, der diesen Nahmen grführet. Aber derBischoff sagte: Wie, mein Herr Pfarrer, dencken sienicht an den Heiligen, dessen die Kirche in dem Ge-sänge Erwehnung thut: feiern terra, Pontus,iBthera?Der Pfarr, dessen Merck das Latein eben nicht seynmochte, antwortete: ich bitte um Verzeihung, ich ha-be mich in der That darauf nicht besonnen: woraufer das Kind unter diesem Namen fort tauffte. DerBischoff starb 1605 den 2z Sept. und machte kurtzvor dem Tode die Verse:
Non teneor longas dulcisque cupidine vitse.
Sät vixir, cui non vita pudenda fuit.
Nec famx illustris me tangit gloria, forstn.
Per Genium vivent fat mea feripta fuum.
Nil que moror quo lint mea membra teg'enda se-pulchro;
Haec propria hœredis fit pia cura mei.
Sed cupio ut tandem mens Christo innixa leveturPeccati duro pondéré, ad astra vehar.
Diese Verse ließ man hernach aus sein Grabmahl,und unter dieselben folgende Worte setzen:
Pontus Tyardaeus ßistianus Ep stabil.
Extremum hoc voveb. feribebat.
Teils. Cr. Co.Ve. Sa. 8am. Nie.
THIBALDEUS (Jacobus) , ftti italiänischer Poet,gcbohren zu Ferrara 146z, war zu der Poesie sonder-lich geschickt, worinne er auch statliche Progressenmachte. Er legte sich anfänglich auf die italiänischePoesie. Weil aber Bembus und isanna-arius dar-inne über ihn excellirten, fieng er an, lateinische Ver-se zu schreiben, barinnm er auch sehr glücklich war.Der Kayser Fridevicus III crönte ihn mit eigenerHand zum Poeten, und Pabst Leo X gab ihn einst;oo Ducaten vor ein einiges lateinisches Epigram-ma, welches er ihm zu Ehren verfertiget Er lebtemeist zu Rom, wurde aber zuletzt so verdrießlich, daßer sich beständig innehielt, und starb 1537 BJ. Jov.
THIBAULT (J°-)> Königs Lrancisci I in Franck-reich Leib-Medicus und Astrologus, lebte um 1544,und gab verschiedene astronomilchc, astrologische undmedicinische Bücher heraus. Cr.
THIBAULT (Odoardus), ein Mathematicus zu Lö-ven in Flandern, lebte 1550, und verfertigte einastrologisch Werck. Cr.
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