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(ándreas), ein frantzöstscher Theologus, ge-Doctv?^ b °" r 8 Jan. zu Pontoise, wurde 1594Wologlä in der Sorbonne, 2 Jahr daraufHot J königlicher Professor der Gottesgelahrheit,totbthdî* 3 ahr General-Superior des Carmélites">unr>x is^kgte sich als einen grossen Feind des Ld-kv^^cherü. SeineSchriffkcnsind: l)e fupremak ^onriüci; in ecclesLm potestate disputatio ;tethj(. ÜS |ibelli de ecclefiastica 5 c polirica potesta-ü nt tru. ^J cherium -> welcher von dem vorhergehendenS;/ 0i ' 'wlkden ist • U feu d’Helie, pour tarir Us eaux deáune n f be J ben vu Moulin; Norse in ecclesiae lug-gtthf. '/ ^ìbrum adversus opinionem Johannis Eri-t{, Jtt ! * Vle admirable du Soeur Marie de P Incarna-*c und a , r mentarii in primant secundae partis 8 c fe-Oltrfj b ® eun dœ partis summ® D Tbonsa. Er fügtetíee b D ? w^utzösischcn Übersetzung des Renan Gau-che E eitc * Ribaveneira Leben der Heiligen, ekli-
gen, ».^Beschreibungen bey, welche dieser übergan-chgnt àb i6zZ den 9 Sept. als Senior undDe-dit zu Paris. Pin. Nie.
des i 6 (<J^ nton -), ein Frantzose, lebte um die Mitteîchriff» ^uli, und verfertigte unterschiedliche Stteit-Cr. Vg ten Wider die Reformisten und Evangelischen,ä» v^/
in d^^.O»col,), ein frantzösischerMedicuszu Evreuxli, sch-j ?kMandie, florirte zu Anfange des 17 Secu-
'Traité !/ Methode nouvelle de guérir les catarrhes ;ein go f* fontaines medecinates des environs de Rouen ;»i( í) p w des hermaphrodites fcf accouchement des fern-^ 01tm 1612 in 8 gedruckt ist. B. Li, Ke.d\i 0 «an le Frere), siehe le Frere.
% „rl Qohanno), ein Medicus,von Jssoudun blîr-17 ^^stîste in seiner Geburtöstadt zu Anfange des
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t 0r Usm l, Übersetzte des Job. Jacob Weckeri diipeníà-jjeß dem Lateinischen ins Frantzösische, und?erq,^ * iu Gcnev 1609 in 4 mit seinen Zusätzenschein 3 » Lindem» renovato wird ihm
be>n Titel Buch beygeleget, so zu Paris unter^l'Uckt ^ristocratia humani corporis 1615 in 8^tzj^cht ()3 t ° r ^g l, öon welchem aber Mons. Baylemdstá
^kvvn §/àdardus) ein frantzöstscher Dominica-"res, war ein beliebter Prediger daselbstgliche w^?ornehmsten Städten solcher Dioces,auchZug. u r Prior seines Profeßhauscs, starb den 15tr^eatm * Unb hinterließ Fasten-Predigten; eine^WtatP Ui>crb ^ 1 Cap.des 1 Buchs Mosis, und
> Ones Le parsenefes ad immuratas s. Sanfti-
ÍU V AL L r ° t0ma genses. Ech.feie st cbVr olaUi )- tin frantzöstscher Rechtsgelehrter,^fina ls auf die Rechte, und gab sodann eineMich k». ^5 Advocaten ab. Nach diesem ward erMth j,. "gltcher Secrctarius, und endlich 1542,*1 er ßrf m Parlament zu Paris und in Bretagne,kläret Ul der Religion vor die Reformirten
' wüste er durch die Flucht sein Leben retten,
wurde aber dennoch endlich um das Jahr 1^70um-gebracht. Man hat von ihm de rebus dubiis&quae-stionibus in jure controversis traft. 20, welches
Merck sehr astinnret, und zum öftern aufgeleget ist,
8. Taifand vies des JCtes.
du VAL (Petrus), sonst auch Valla genannt, ein Bi-sch off zu Scetz in der Normandie,vorheroJnformatorbey des Königs Francisci I Printzen, hernach Cano-nicuszu Rouen, verstand die syrische Sprache sehrwohl, bezeigte einen grossen Eifer vor die katholischeReligion, wohnte dem Concilio zu Trident und demCoüoqvio zu Poiss, bey, schrieb verschiedene Wcrcke,z.E. von den göttlichen Eigcnschafften rc. und starb
1^64, Cr, Sa. du,
du VAL (Petr.), kill Geographus, dessen mütterlicherGroßvater, der bekannte Geographus Sanson, war,gebühren den 19 May 1619 zu Abbeville i» der Pi-cardie, lernte die Geographie in Paris von JohannBapr. Gault, nachmahligen Bischoff zu Marseille,wurde zuletzt Secretarius bey Aegid. Louraut, Bi-schof; von Evreup, starb 1683 den 29Sept. zu Paris,und hurrerließ sechs Kinder, und eine Geographie, dieJoh. Lph. Lehr 1635 zu Nürnberg ins Deutscheübersetzt ; le Blason en pltjieurs tables & figures avecdes remarques ; recherche curieuse des annales de Fran-ce, fur les raisons d’état , alliances , gouvernement deFrance, les droits fur Naples, Luxembourg, Rouffìllon &Corse ; traité de divers ordres de Chevalerie 5 cc. H,Mémoires historiques.
du VAL (Wilhelmus), einPhilosophusundMedicus,war ein naher Anverwandter des Theol. Anvr. duval, und von Pontois: in Vexin gebürtig, legte sichin der Jugend auf verschiedene Studien, und wurdesodann in dem 22 Jahre seines Alters zum ProfessorTheol. in dem Collegiovon Calvy bestellet, so damalsdie kleine Sorbonne genennet, nachgehends aber mitder eigentlichen sogenannten Sorbonne vereinigetwurde. Einige Jahre hernach kam er zu einer glei-chen Stelle in das Collegium von Listeup,wo er miteinem solchen Zulauf lehrte, daß er r6o6die Profts-sionem Philosophiä,und i6iz dieProfeßionemgräcäund lat Lingväin dem königl.Collegio erlangte. 1612nahm cr den Gradum eines Doctoris Medicina an,erhielt auch 1619 nebst einer jährlichen Pension vonLudovic» XIII den Titel eines königlichen Rathsund Leib-Medici. Er starb als Decanns der medici-nischen Facultät, und der königlichen Professor, umdas Jahr 164z. Seine Schriften sind: le CoUegeroyal de France, worinne er auch Von sich selber Nach-richt giebt, und unter andern meldet, daß er zu al-lererst die öconomische, politische und botanische Wis-senschaften in die königlichen Schulen eingeführet;historia, st piftura linearU ianctorum medícorum ; fé-riés nova de Sanftis Gallise, qui aegris opitulantur;digreifiuncula de plantis nomenclaturas sanctioris;prxfatio par*netica ad dostrinamde plantis s phyto-logia feu philoscphia plantarum 5 cc. Am allermei-Ss ss 2 stell