1?2 7 URBINA URCEÜS
URDUNKA
URFE
1718
0 St.Th»mâ }U Avila, und schrieb Serments pane-ç, ,tos w de los dos fiintos patriarcat S. Domingo y S,
de
l ' r «tiàf co .
Ant. Ecii.
i A (Petrus), ein Spanier von Brantevilla
Provintz Biscaya, Minoriter-Ordeus, wurden»«vonCasiilien, General-Commissariris ftûtia 1644 Bischofs zuCoria, 1659 zu Valen-
riai ^"ölich 1658 znSevilien, und schrieb el memo-„ a en defensa de las doârinas dt S'. Bonaventures ym sobre et jaramento que la Univerjìdad de Sala-a nnca bizo de leer tan solamente la doBrìn deS.Augu-de {j ^ S Thomas. Anr.
â °BIN0 (Bartholomxus), siehe Bartltolomxus.
^ O ( Benedictusj), siehe Benedictus de
y » 0 ^ BIN o (Bramante), siehe Bramante.Ctn ^ 0 Lirs (Joseph.), ein Rechtsgelehrter, grboh^í, u Forli in Romagua, bekleidete nebst andern" die Stelle eines geheimden Raths bey demsind- donFlorcutz Losmo III. Seine SchrifftenIe ^°nsultationes forenfes; deciliones Rot® flo-itim'? 5 ^status de tramastionibus. EristruFor--
Ma 1698, im 76 Jahre seines Alters gestorben.
^n ’ CJe ßi vies illustr. Foroliviens.
âîl'L'h^ S ’ ^it dem Beynahmen Codrus, (Antonius),ÏEttif r?n - 1446 den 15 August zu Hcrberia in demdxvrio von Reggio, studirte zuFerrara,undwur-
. u q, ’ jtMvvvvv jw uuv wut/
jiA porli Professor humanior. Literarum, hernach^Ilsb"? llrâca und latinä Lingvä undRhetorices.bnd t • c ' n ^ der Printz von Forli pinus begegnete,'r da sagte, er rccommandirte sich ihm, sagtedetlz^^îv: Dii boni, quam bene se res habeat, vi-b tf o'. Jupiter Codro se commendat, daher Ct vonseinen!Zunahmen Codri behielt, auch selbst aufW t i '■ t ' c ^ en "Stein setzen ließ : Codrus eram. Eriiifiç ' l dem Pallast zu Forli ein so dnnckel Gemachdrení ,, m<m ^uch bey Hellem Tage Licht darinne
bdßoj 7 muffe. Allein er versähe es einstens,und ließ^ e furn 1- C dem Tische brennen, welches denn diescrjn». "^eude Papiere ergriff, und alle seine Manus^6 h ß ber flitzen Biblivthec verbrannte. AlsÜ,e Gv/?'ìîrceo hinterbracht wurde, stieß er greuli-Lästerungen aussendete sich zu einemCru-l^sste: wenn er sich etwa in seiner Todes-^êreti i S L l Christo wenden würde, solle er ihn nichtk, cl "irrn, er lieber ewig in der Holle bleiben wollî^stliâ, ^ cr stch auch auf ftinem Tod-Bette nochhaupe-,, ^ Gott bekehrt haben; wiewohl einige be-îlvcjffx,/ ^ stäbe an der Unsterblichkeit der Seele ge-u„d ss>,, :*te Hölle vor ein blosses Gedicht gehalten,de«. md> bon etlichen Banditen ermordet wer-steh ein,» zuBologna im 54Jahr 1500, hinter-»sttwiktr c 0 ' dianes, Episteln und Poemata, undlbnderlich denElomsruin, den ct Amafcmdiah, ,n>lle. Seine Schrifften find verschiedene^'saiNlnen andern auch zu Basel 1540 in folioR gedruckt worden, vor denen nran auch sein
Leben findet, soBarthslsmäus Dlanchini verfertigt.Ueberdiefes hat er auch Plauti aulular« pristin® for-ma restituta heraus gegeben. B. Nie. Fa.de URDUNNA (Jeh.), ein spanischerDominicanerzu Ende des i6Geculi, war in der Mathematic undden Kirchen-Gebräuchcn, sonderlich was seinen Or-den betrifft, wohl bewandert, und gab Kjsendariumperpetuum juxta ritum ordinis FF. Prxd. zu Venedig15 88 in 8 heraus. Bell.
VRED (OHverius), ein niederländischer ICtus, vonBrügge, allwv er in seinem Hause eine kostbare Buchsbruckercy anlegte, war in der hebräischen, griechischenund lateinischen Sprache wohl erfahren, schrieb Sigil-
la Comituni Flandri® & insenptiones diplomatumab iis editorum cum expositione hirtorica ; Genea-logiam Flandri* Cotnitum ; historiam Comitum Flan-dri*, feu Flandriam ethnicam & christianam Lce.llildstarb 1642. A.K.
VREDEM ANN (Job.), ein Baumeister aus Frieß-land, lebte 1577, und schrieb archieeÄuram de opé-ré ruscano, dorico, ionieo, corintliio; beenographiaslive perspectivas XX fabricarum. A.van VREESWYCK (Goossen), ein ChyMlcus inHolland, cdirte 1672 bet Cabinet der Mineralien, Me-títìen , en Berge er t s ; 1672 de roede Letuw, of het So utder Philosophen ; 1674 de groene Leeute, of het Liebtdtr Philosophen-, 1675 de goude Leeuw, of der Asynder Wysen-, Ver voig van t' Cabinet der Mineralen, es degoude son der Philosophen zu Amsterdam; 1678 hetLicht der Mane ofùiant der Sonne zu Rotterdam ;undló§4 Jilvere Rivier of de Koenings Fontein, waar - inont deckt woorden veele notable Medicynen der oude Phi-losophen int Haag in 8, welche Schrifften sehr rarsind rc.
UREM ANN (Joh.), ein guter Mathematicus, ausDalmatien, trat in dcnIesuiter-Orden, starb als Miftßonarius in China 1620 den22 April, und hinterließanimas literas Japoni® annorum 1615 & % AI.
de VRENNA (Petrus), ein von Geburt an blinderCistercienscr-Monch zu Espina in Spanien, war einguter Musicus, verstand auch dicMathesin, florirteum 1622, und schrieb eineDerbefferiing derMusic, diein allen spanischen Klöstern seiuesOrdens im Gebrauchist; de aBronomia; de astrologia. Ant.
V R E S S E N I C H ( Wilh. ) , ein PramonstratenftrsMönch und feit iZ48Abt zu Steiufelden im Cöllnllscheu, vorhero Pastor, schrieb vitamHerm.JosephiiuVersen, das in ALìís 88. stehet. Fa.d' URFE (Annas), einMarqvisvonBange,GrafvonUrfe, Freyherr von Chateau, lebte zu Ausgange desi6Scculi, wurde Canonicus zu Lion, Prior zu Mont-Verdun in Forez, und Decanus des Capitels St.Jeanzu Montbrison. Er war ein guter Poete, und hinter-ließ verschiedene poetische Wercke, als Diana, Hieroso-lymt isc. Pe. Cr. Ve.
d’ URFE ( Honoratus ), Graf von Chateauneuf,Marqvis vonValromey, des vorhergehenden2inna»Qqqqq- Bruder,