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N beſtellt wird.
S(& J. 9zahlen; obgleich die Fruͤchte, die auf ihnen wachſen, ungleich mehr Nah-rung erfordern, als die, ſo wir auf den Aeckern erziehen. f
Hier aber erwachſen zwo Fragen natuͤrlich: Woher nimmt man denbenoͤthigten Dung fuͤr das Drittel der Aecker, den der Kraut; und Kuchen -Garten alle Jahr erhält/ ſo ihme die alljaͤhrige Fruchtbarkeit eingibt, dader Landmann kaum ſo viel hat, als er zu 2. Drittel ſeiner Aecker bedarf?und wie wird es moͤglich, einen im Sommer mit Fruͤchten befruchtetenAcker gehoͤrig zu pfluͤgen, und zum anſaͤen auf den Herbſt zu zubereiten,da er entweder, ſo er mit Roggen gebauet iſt, nach Jacobi, oder, ſo ermit Haber bewachſen iſt, erſt um Bartholomaͤi geſchnitten wird, wie kaner in ſo wenig Wochen und Tagen bis zur Saat den ſo noͤthigen Bau ge ·hoͤrig erhalten? N A nl ae 10
Die hinlaͤngliche Antwort iſt auf die zweyte dieſer Fragen gat wohlzu geben: Man kan das Feld, auf welchem auf den kommenden Herbſtder Roggen und Dinckel ſoll geſaͤet werden/ mit einer Art Sommer · Fruͤch ·ten bebauen, welche noch vor Jacobi koͤnnen weggenommen werden, dazuiſt dienlich die Früh⸗Getſte/ der Sommer · und Winter ⸗Reps, und vielma-len bey hitzigen Sommern wird der lautere Roggen ſe bald geerndtet,daß man gar wohl noch Zeit und Raum hat, die Aecker zur Herbſt · Saatbeſtellen zu koͤnnen, zumal, wenn man auf denſelben den Dinckel verſaͤet.So werden wuͤrklich aller Orten viele Aecker befruchtet, und wie vieleGegenden kennen wir nicht, da jeder Acker alle Jahr mit Saamen
N Diß ſind aber Aecker bon dem beſten Erdreich!
Wohl! aber iſt es nicht moglich das magere Erdreich in das allet.beſte und fetteſte zu verwandeln? allerdings, die Erfahrung erweiſt es inallen Kuchen ⸗ und Kraut⸗Gaͤrten! allein, das geſchiehet durch nichts ſiche.rer und geſchwinder, als durch oje Menge des Dungs; ſo komme ich un8 B ver ·