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Die Lehre vom Gyps als einem vorzüglich guten Dung zu allen Erd-Gewächsen auf Aeckern und Wiesen, Hopfen- und Weinbergen / beschrieben von Johann Friderich Mayer
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r 8. 17denes Sprichwort noch an:! Mei gel macht dis vater reich unddie Kinder arm: bis er endlich jetzt über alle ſeine Feinde triumphlkteund man ihn unter 9 9 0 5 Preiſen allenhalben aufſucht und imWerth hat: d f f

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Ferner: r Gyys 8 116 G ft, Se e erden und dechin dem engen Bezirck/ wo er gun Zeit drey Jahren gebrauchet wird, iſtnoch keine Seuche.

Man wahrſagec gleichwohl mit einer Geheimniß vollen Mine davon,und das iſt ſchon genug, den Bauren ſtutzig zu machen.

Unſere Vaͤter, ſpricht man, brauchten ihn auch und ihre Wieſenverdarben, und wurden nach einigen Jahren ganz unnuͤtz: Man hat aberdoch davon weder Tanita noch ſchr liche Zeugniſſe, daß je die Al,ten von dem Gops⸗D Dung was gewuſt haben.

Es ſind aber ſchon einige Stuͤck Vieh davon gefallen! das iſt end.lich noch wahr; allein, was kan bey fetter Fuͤtterung, die der Gypsdurch die wunderbare Herfuͤrtreibung des Klees verſchafft, durch Unvor.ſichtigkeit, bey einer allzuſtarcken und zu vielen Fütterung nicht geſchehen?Wie viel Vieh iſt nicht ſchon durch das allzuſtarcke Einfreſſen guter fetterFuͤtterungs Sorten gefallen? Man bringet hier die Schuld der Krauck-heit und des Todes ungerecht auf den Gyps!

Eins iſt wahr: es ſind in einem Stalle vier Stuͤcke auf einmal, beyſolcher mit Gyps gedungten Fuͤtterung erkrancket: 3 ſtarben, das atewurde gerettet; man ſchnitte dien g Scuͤcke auf und fand endlich in demFalten⸗Magen den Gyps haͤufig liegen und anklebend, zwiſchen den Fal-ten, wordurch die Verdauung ausblieb und Schlag und Ker 2dig keen ö

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