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Von de nen Exercitns als Handariffen und />s«Mungen .dritte hinter das Bataillon, bey dem da
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sJä 3 v* stehet das Bataillon zur Charge,^rr bewehr geschuldm, die Un-^^Arerer tragen ihre kurtzen Ge-ch^/.MHuldert, die Ober - Offi-helitt* - halben Piquen, oder die
Z),,As Tages gebräuchlichen 8ponäons.tiq Baui!lon > zum Marsche sich ftr-MKr?^^hon, commanäirt, muß dasGe-der Schulter genommen, derten S aufgezogen, der Daumen derrech-über dem Hahn, der forterstebei um Abzüge, und das Gewehr mitDie n funden vor sich gehalten werden.kilrk?^'Offieierer tragen hierbey diel,kt§ Aewehre Hoch, und fallen selbigejxx.Meuerug niederwerts. Die O -oder-v Vierer behalten ihre halb Piquens Po n / le heutigen Tages gebräuchlichendieses bey dem Fuß. Es wird wedertveh^hoch feuert verstattet, Schieß-Ge-sie \3 0 ii ,k c Hand ^gebrauchen, damitHohen ?^n veuoir, welche darinnen be-füht-^^sie ihre unter sich habenden an-geil vbierviren, nicht zurück gezo-
schehü, welches sonder Zweifel ge-UtidF,.hurrde,wenn sie aufdieLoßfturungHeu Ader-Ladung ihresGewehrs zu se-
wohl xermirrirt, selbiges in einen Corps zuoominLiigirengo ist darneben aus die Ver-theilung der Compagnien und Ossieiererzu reKsräirety die nach ihrem Alter sicsr»«irem
üiK'- ^de würde mit der Vrrftum-""kttzr Vergleich»»« zu setze» seyn.
„J«??.®« Gttn^itts^ehmAentweder aus dem ^ «L^ügeln inm nme, oder auf b^Myhen.Dre
Ä^nMch.Dte
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damttdie Granaten auf dem
Werfen, und das Gewehr m ^ on ge-packen geworfen, bald wie . ^ Hnne»
stehen die Grenadiers auf^n
ie^vMmaMrt derLsxirÄch aber aufhinterwerts. b^coasverchei-
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HtaufüenlmäettSW^-^Ex-
7^mrmr meinen Corps jw * üt
Ä Matche oder A.ctio a JfAfcen aegerso ist die indemv ochergcheu (K
^emkormaüon auchnochrg) . ^Ein
^ber utaons vertheilt,wremsgem
Achicher,weildie SrarckedrWon M
§° 38. Will man ein Regiment inzwey Bataillons setzen,so werden dieCom-! xaZnien und Ober-Officierer rour 3 rollt! dazu genommen. Solchemnach würdebey einem Regiment von acht Compagni-en die erste Bataillon aus des Obersien-Majors zweyten und vierdren CapitalsCompagnie; die zweyte aus des Obrist-^ieutenancs ersten, dritten und fünfften
Capirains Compagnie bestehen, UNd Mt
in Ipecis der Obriste, diejeaber der Obrist-I^ieutenanc oommanäiren. Soll ein Re-\ giment in drey Bataillons gesetzt werden,s so wird die dritte Tom gehalten, und sol-chergestalt werden bey einen Regimentaus zwölffCompagnien des Obristen desersten, vierdten und siebenden GapkamsCompagnie die erste Bataillon ; aus des O-brist-Cielltenants, zweyten, fünsiten undachten CspitaillZ Compagnie die ander;aus des Majors dritten sechsten und neun-ten Capitains Compagnie die dritte for-mirt, und dieerste vom Obristen, die an-dere von dem Obrist-LieuMrant, die drit-te von dem ältesten Capitain commanäirt.DieOfficierer alscapikamsund Lubalter-»en bleiben bey denenBstaillon,wobey ihreCom pagnien stehen,außer dem erstencapi-laill, welcher bey dem dritten Bataillon dasEomando fthrt,zumahl derMajor bey ei-nerBataMon in lpecie nicht eingetheilet wer»den kan , indem er aller Orten seyn, unddes Obersten Befehl bey allen dreyen Ba*
taillons exequircn MUß. Ob zwar dtUOberster einer Bataillon in lpecie nur vor-stehet, so muß ihm dennoch das com-.manäo des kgantzm Regiments und con-Lquenter über alle drey Bataillons uttge-kranckt verbleiben.
DaS stchzehende Lapitcl.
Von denen
Bxetciciis, als Handgriffe»
und So«MMge».
§. h
Ey bem Exercipeft sind nachfol-gende allgemeine Regeln undMaximen in Obacht zu nehmen,% ~~ und