N 3 Des völbö mmh 1 1VBeutſchen Woldatens,Vierdter heil.
Von Beſorgung einer deſtung zu Friedens Zeiten.
Das erſe Cape.Von denen Feſtungen überhaupt.
N41 5 mehr eiae! denen] pferer und Heldemmuͤthiger bezeugen. 5)N ee den ge. nr Gin eeeW an gr f geit und viellinkoſten„A ſtungs⸗ Bau aus mancherley 3 5 ig: Vor das Geld koͤnn-Gründen verwerfen wollen, und Unterhaltung; Vor das elo sunder ee eee, N t der Noth viel Trouppene„Die theils aus der Theologie, ke man zur m criden Zeiten würden dieW dregf her genommen ſind Sie mep⸗ galten. Zn deen artirung und aSie dcm des Herrn waͤre ein feſtes. 1 ee ert. 6an nene 5 ige de ge Schafen die Festungen auch zu 2ö rthanen zur beßedehnen Jeit keine ſonderliche Sicherheit; Soghatter den Schütz des Allerhochſten Jeit keine ſonderliche E beſchützen,Aa der wird ohne geſtungen geßt⸗ ſinnreich ats dieſe wärenſich zu die Be-. j ei⸗ ſo ſinnreich wuͤren auch die Feinde, die Be1) Haͤtten die Feſtungen ei⸗ ſoſi ohren; und koͤnnte jawinden Urheber: Die erſte Feſtung ſchützungen zuzuſtöhren; u daß nichtNonhennden Tyrannen Nimrod erbauet nichts ſo feſt gebauet werden, KanShas welcher r. und andere endlich der Zerſtöͤhrung und Ver ganghen ted welcher Babylon un it unterworfen waͤre. 8) Gereichtengeh det eſiget, damit er ſeine Tyran⸗ keit unterworf u dem Vortheil10 8 age fuse e hätte dern dende; Wire lie eng 5kiten kön eher in ſeine Sclas„ e Feinde haͤtten ſich eines PlatzeAue Aualnen. 3) Waren die Feſtungen und die Feinde ha dle Anz hen. 3 de Feftungen uud e. ie hernach denene re nen an ae e en deezu guteg„einen Untertha 28 85 ch viel feſter in den Lande ſetzen.ae aner o verleß orſſch auf und Le Sec af ale der EneNabe ier. e diele de Leßen, 4 dach ſahgeden aucAce ſich dger von der Tapferheit ab. 1 885 auf den erſten, ſo iſt wohl ge-wolte g die Soldaten und Buͤrger Und 1 5 die Beſchützung eines Landeswehr 0 auf Walle und Mauren als w lich auf G Ott beruhet und von ihmdune dende und Lafee dada t, der auch ohne die Feſtungen,(Dandden ſo müſten ſie ſich viel ta⸗ W N wenn
Teutſche Soldat)