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Pharsalicum
Mundense.
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iit W'Herrn selbst,verrichtet,und habenK ^schafft, der Ort, die Ordnung,H\*H c*saris nachdrückliche Anmah-nt diel gethan, und die victorie auf
W^er Seite befördern helffen.Dennfe', Vetii durch Angeben Ürgetorigiszu erweitern entschlossen,sUMderowegenmit demkojig imGe-n ' verbunden, und Caesar vernom-(Info ^ ihren Weg durch die Provintzl'iH?'!>»»» nehmen wolten, ließ er also-%, 3 e Genfer Brücke abbrechen, einedon ,6. Schuhen hoch, zufammttzch!,..Graben auf neunzehen taufendr "g, von Genfer-See biß zudemWyp aufführen, und den tteiveuishiklt-? den Paß versperren. Hierum< fle bey denen Sequanis um einen
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h q^ y en ihrigen zu Bürgen hinterlie-v Orrsari verkündiget, daß die
.iidjX^rch der Lequglicr und sleduLl'
in der Lenwlier Gebieth zuv'^^huen vorgesetzt, verordnete er La-c ‘ nen Verwalter über seine'lliys/'dachte Verschantzung,er aber ver-bvg ]w Milche Legionen itl Italien undv e Ain u '' wit grossen Tagereisen, überUe ln Franckreich. Ob nun wohl
^Hö^o^'Oaroceli, und Caturiges. fpw?* ^genommen, ihm den EingangfoWeisx eu ^ unterstanden,so wurdenzurück geschlagen, und der
Jettes) irieVecantios & Allabroges
Unterdessen aber waren diedie Enge und Leguane?in der sieäuer Land geführet.N k Ard Caesar beweget ihnen eutge-
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JWt über die saonam gesetzt,undübergesetzten vierdtenTheil;>/' üefaj' welchen er auch gantz zertren-A»dkn !>Kn, und den Rest in die um-sk?AsosLalder verjagt hat. Er ließ. bme Brücke, über das Was-brachen also beyde Heerek 2 dey^ auf. Nun schickte zwarC^*jo& Zug voran hin zu er-bka?EtNeinp^ der Feind hinaus zuwen-,tA>en^ welcher aber an einen un-^ trefft ÄÜ der stelveciorumReu-nch unterstanden, Stöße"'"Ich- 8»,»«)
oen unterschiedene» Schlacht-Ordnungen der alten Römer. 281
darüber zu Lohn bekommen, und durchfünffhundert zurück getrieben worden.Als den Helvetiis der Muth hierüber ge-wachsen, wolte Casar nicht, daß die seinenferner noch zur Zeit mit ihnen treffen sot-ten, und ließ sich dißmahls daran begnü-gen,-daß er dem Feinde das rauben undplündern verwehren konte,und zogen alsodie beyden Krieges - Heere zwölffTagelang neben einander, biß endlich die^el-veni sich Nisten an einen Berg lagerten.Caesar ließ hierüber des Berges Gelegen-heit also bald erkundigen, und T. Labie-num mit zwey Legionen die Höhe desBerges einnehmen, und solches an einenMorgen bey früherTage Zeit. Weil nunCTs,rivorOhrenKebracht,als ob derFeinbderr Berg eingenommen, so führte er seinVolck geschwinde auf den nechsten Hügel,und steckte es daselbst inOrdnung,so bald esaberTag,und die falscheZeitung vermercktworden, rückte er dem Feind unmer na-her, welcher denn auch mit seinen Lagerfortgerückt. Demnach aber Caesar, Pro-viants halber, sich auf Bibrach wendete,fingen die Helvetii an sich um zu kehren,und die Römer zu verfolgen. Wie sol-ches Caesar gesehen, nahm er alsobald eine, nachstgelegene Hole zu seinenVortheil ein,».schickte dieReuterey an denFeind,stelleteaber inzwischen sein Volck aufbemeld-ter Höhe in eine dreyfache Ordnung, undließ derselben eine den Troß in Verwah-rung nehmen. Die Helve-ii ließen auchiftre Bagage üt eine Wagenburg einschlie-fen, sie aber zogen mit ihrer Ordnung bißan die fordere Spitze der Römer, als siederen Reisigen Zeug zurück getrieben. Cae-sar that seine Reuterey auf eme Seite, er-mahnete die Seinen mit einer schönen Re-de, griff den Feind darauftapfer an, zer-trente von der Höhe mit dem Werkzeugeerstlich desselben Ordnung, und zwangihn zurkterirade.
§. 14. Die servil waren ein mann-hafftes und hartes Volck, daß wenig aufdie Reuterey hielte, und Weiber und Kin-der zwischen die Moraste an einen sichernOrte logirfe, sich absr unfern von demWasser Sceld lagerten, und zu ihren Vor-theil einen mit Gehöltze bewachsenen Hü-gel einnahmen. Als nun die Römer übeeden Flus setzten, gieng es an ein Schar-mutzieren; Es durfften aber doch die Rö-mer denen Nervüs nicht weiter,biß ans Ge-höltze derselben, nachfolgen, darinnen sichein TheilderftlhtN mit Avautag« verstecketM m mftielte.