Von denen AUtanz^en.
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Veh 9vaf Wilhelmen und seinenli„tzc^ ^rudern, Landgraf Ludwigen,die Ä, ß^afGeorgen zu Hessen, welchetz,^?klnigung allbcreits hiebevor be-M^'kN/von der Tafel aufgestanden,fato* getreten, welchen Chur-undi,,ch "Akn Personen die andern, so noch^ii aN^^heen, unter sich selbst je einers^^enHand-Gelöbniß gethan. Alstzra? geschehen, hat der Churfürst zuI,ch!" ^nburg diesen 8. Chur-und Fürji-ihxsl. ^ersohnen den Eyd vorgehalten,auch mit aufgereckten Fingern jIlib^ss, und lautet dre kormui des Ge-sund Eydes wie folget:
^??Hlch,daß wir die Erbeinigung, wiehrnM diesen Tag unter uns allen er-
Atjg' Glossen, verbrieft und versie-gn !' ! n g^len und jeglichen ihren Pun-,,t itetPi tlculn und Jnhaltungen gegen undl>kr^Aander getreulich, stet, fest und un-heti M-n Cj) galten wollen. Nach fotha-^ «Ästeten Eyde haben die regieren-»ia^Ut-und Fürsten diese neue Erdei-oder Recess mit ihreng^btsihafften versiegelt, womit die-^' emeEndschafft erreicht,und sind"'allerseits auseinander gegangen.
% 1 : 1602. wurde das zwischen der
tzch^Feanckreich und den gestimmtenW^ttzec-Cantons geschloßne Bünd-folgenden Cerenronien auffolgen-^llm^^^oheen: Als Anno 1602. auf^"teydes Frantzöifchen Ambackadeur8Eydgenosftn und Schweitzer-jWill' . n den König Henricuni IV. in ]^ithvW eine Raths-Bothfchafft, den!§3 ^chwuhrvon höchstgedachten Kö-UqAUHohlen und die mit der Cronlch habende General - Confoedera-^ak/Aeuern, des Vtonaths Septem-gch l^chickt, so sind dieselben in Franck-folgenden Ehrenbezeugungen% ! ud bewillkommet worden: Alle% ^ydgenoßisthe GesandschäfftenS) a,, en? Ucirte kamen den 14. OÄodr. gen? l %fft s bey Paris; so fort nach ihrerM It kamen von Paris aus zu ihnen^tq^'enron, die zwey Königlichen?.t der Herr von siilery und
iNbeÄ Wick, welche diese Gefand-?gh,^.^onigs Nahmen besuchten, sieDhaL/M nach Paris führten, auf? ^bege aber kamen denen Ge-"ttgegen der von König abge-
schickte Fair de France, Fürst !Md Hertzog'
von l^ontbazon, lind der Herrvon Aion»tigny, Gubernator von Paris, Nut !2O.von Adel zu Pferde, diese alle führten zu-sammen dre Herrn Gesandten in solennenTrain nach Paris hinein. Es ritte alle-zeit ein Gesandter der Eydgrnossen zwi-schen zwey Frantzöifchen Herrn von Adel,und sonderlich der Schultheiß von Bern,Hanß Rudolph Säger,als das Haupt derLegation, zwischen den Hertzog von Mout-bazon und den Herrn von Lillcry. Alsdie Gesandschafft vor 8. Autonii Thorkommen, ist sie von den Prevot desivlar-chands, denen Etchevins, Räthen Und fur-nehmsten Bürgern der Smdt Paris miteiner zierlichen freundlichen Rede empfan-gen, und hernach an ihre Herberge sehrstattlich begleitet, am nachgehenden Tagevon Königlichen Cautzler Lrouiardde t;ü~lery ZU Gaste gebethen, und nach demMt-tagsmah! von den Hcrtzoge von Fsguiiiionund ungefehr 50. Edelleuten der fürnehm-sten Geschlechter am Hofe in dasKemgli-che Lonvre gesiihrt worden. Am Ein-gang des Hofes wurden sie von Hertzogevon Montpensier und vielen Rittern desKöniglichen Ordens, dann hernach untenan der Stiege von den Grafen vvn sois-son, so aus Königlichen LourbonischenGeblüthe und fonsten Duc d Fnghien ge-nennt 'wurde, und etlick-en der vornehm-sten Beamten der Cron Franckrrich,undvonldem Könige selbst in seiner Cam-mer,in Beywesen einer Anzahl Fürsten seinesGeblüthes,und andrer grossen Herrn nutReichung der Harid empfangen. DesSchultheiß Säger vermeldete die Ursacheihrer Legation in teutscher Sprache, undhieß sie der König freundlich willkommenseyn; Nach diesen Gompllmcnren aberi giengen sie zu derKönigin in ihreCammer,grüsseten dlefelb.ige,und wurden hinwie-derum von derselben, auch vielenFürsün-ness und adelichen Weibes- Persohnenfteundlich willkommerr geheißen.
Des nachfolgenden Tages besuchten dieGesandten den Dauphin, welcher ohnge-fthr 1. Jahr Alters erlanget hatte, und er-götzten sich folgends in einen FürstlichenSaal mit einer herrlichenMahlzerr. Hier-aufist hlegotiation selbst in Kealiduz ange-gangen, und nachdem sich diese Herrn Ge-sandten mit denen drey oder vier ihnen vonKönige in Franckreich zugegebenen Conr-mickarien,als denCantzler des Reichs, denenU u u z Herrn