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5 die liegende Mannſchafft und Relerven
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624. Dies ſechſten Theils vierzehndes Capitel,.halben Piquen und mit keinen Handge zs 3ſchuß geſtelt, ſo wohl Achtung geben muͤſ⸗ Das vierzehnde Capitel. 10ſen, daß niemand mit Feuer brennende„Lunte, Tobacks⸗Pfeiffen, oder ſonſt einFremder, ſo auf der Baterie, und in Keſſelnichts zu verrichten hat, ſich hiezu nahen,oder mit heimlichen Leg⸗Feuern und an-dern Leichtfertigkeiten einen Schaden ver-Urſachen moͤg e
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F. 23. Wenn man immer naͤher und&
naͤher zu der Feſtung ruͤcket, ſo muß man 1die Wachen an Juß⸗Volcke je mehr und
mehr verſtaͤrcken, die hingegen von derCavallerie mehr vermindern maſſen zu ſol-cher Zeit die cayallerie nicht ſo wohl, als dieInfanterie mit Nutzen zu gebrauchen. Die
dreyerley Linien, als oEspaulen und Facen. Hare
andere geſchehe, ſo iſt es nich
noch gebräuchlſch den Accelt gegigdel
dieſelben mit groſſer Defenſon verge get
nfauterie hat eben nicht noͤthig, den aus⸗ ſind und dahin ſchrwerlich ein bei 6%doch nicht zu nahe bey der Epau a be
gefallenen Feind bey ſeiner Retirade weitzu verfolgen, weil ſie ſich hiedurch in groſ-e Gefahr begiebt, keinen Succurs hat, und
ey der Zuruͤckkehr uͤbel zugerichtet wer-
Zugang zu machen. Die füͤgl chſtelegenheit zum Angriff iſt an der ae
man wuͤrde alsdenn bey der Über
der beſte Angriff ane. jeder Feſtung ſind ene 1noͤthig iſt, daß der Angriff aul a ö
Courtinen, oder Espaulen zu richten, sche
DeshütebesnehſudeN
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den kan; die Cavallerie aber muß ſolches 3 5 ö 1vielmehr thun, denn dieſe kan ſich eher von der Galerie eine deſto mehren b enden Feſtungs⸗ Feuer rereriren. chung aus der Courtine zu gew grell de10 ben, 5 5 9 75 oer zur 0
8. 0, Es muß ſich niemand ohne Be, daß man nich von de eb un 180 f Wanſeinen Poſten wegbegeben, obgleich ande⸗ wercke gleichfalls, und alſo von 1 15rer Orten ein Alarm ſolte gehoͤret werden, Seiten ollendirt ſey, und die Belag ſo eie
denn die Belagerten ſtellen ſich zum oͤftern, zu ihrer inwendigen Retrenchiruung das ft iund machen kinte, diejenigen Wercke zu beſſere Gelegenheit haben. Ist ald o
uͤberrumpeln, wo es am wenigſten ange-ſehen, nur daß die Mannſchafft von demOrt, worauf der Uberſall in der That ge-ſchehen ſoil, einiger maſſen weggezogenwerde. Faͤllt der Feind allzuſtarck ausder Feſtung, daß die Beſatzung in denenApprochen, Redouten und audern Linienund Laͤrm⸗Plaͤtzen nicht capable waͤren,einander recht zu delendiren, ſo muß derGeneral-Major, an dem der Tag, und derCommendante von der gantzen Attaque iſt
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beſte ungefehr in der Mitten der kacsAngriff zutun.
das Bollwerck gerade forne an der
den groſſen Abſchraͤgung der Slwohl der Mauer, als des Walles e 5 11queme Gelegenheit zum Aufſte g ſch
Stürmen gar leicht machen könke
von ihren Poſten geſchwinde laſſen abfor⸗ 17
dern und avanciren, auch wenn die Nothſo gar groß ſeyn ſollte, ſolches alſobald an
em commandirenden Chef von der Ar-mee durch einen Adjutanten berichten laſ-ſen, und friſche Trouppen und Succurs aus
den Lager eilfertigſt verlangen, damit al-len fernern Unordnungen bey Zeiten vor-gebeuget werden koͤ nne
Stand des Bollwercks engeWiederſtand unbequem waͤre
forne an der Spitze den Angriff
ſwehlen, die eine schlechte ele Seth
ee eee ee. 3. Man muß unter andern Bene 0cken ſonderlich diejenigen zur 1 en 10 18
8.2. Es hat ſein ſonderlich de, uhanzugreifen, denn wenn ein Bo 17. 11*Wine ſehr ſpizig und ſchwach wache,daß ſolche Spitze leichtlich hinweg enden beenſen, und man wegen der ſich alda be 100% dulGeſtalt auch der inwendige Nd un 10man endlich wohl bey dieſen hun fa un
aber nicht.„bn