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Sagt/ wo ist euer Ziel/ das ihr euch vorgestellt ?jWie eifrig eilt ihr fort! Doch schaut Mallen Dingen/
Ob ekkre Mühsamkeit den rechten Meiß erhält.
Ihr setzt euch auf ein Brethß und fahrt auf falsthen Wellen/^ Und spannt den wilden Wind in euer FahrWMN.Gefahr und gar her Tod sind eure Retß-Gesetlen, : ctlnb dennoch MUß euch das wieein SpatzierganFsepn. *
Ihr jaufft nach Indien/ Mtdraubet seine Schätze ,
/ Juwelen/ Perlen/ Goldbeschweren euer Hauß/
Ihr setzt euch Marmor auf/baut große Wnigs-Plätze .
Und rechnet euer Geld aufKmdes-Kinder aus.
Mchin der Gruft versinckt/ anbieerniegedacht.
Was habt ihr euch verdient? - So bald der Mund geschlossen/
S t eure Herrlichkeit/ wie euer Leib jirr Ruh/nche Schmeichelet-ihr ehedem genossen/
So hält WKMln zuletzt vor eych sie Rasen zu. . *
Der wehlt das rechte Ziel/ wenn er bey dem Erblassen/
Und wenn das Leben aus-erssanzu leben fängt. ;
Wenn Tugend und Verdienst die Tempel bauen lassen/
Wo uns ein stetes Lob derMeltiM Augen hängt.
Ein blühendes Geschlecht käs mithrr .Ait versterbt«^Gleichwie ein Baum verborrtchkr grosse Schatten streut.Palläste fallen ein; Ja! Länder selbst verdexbett/
Allein dEMmMMuhm/MMVergeMheit. .MoNarchey/deren Glanskem SchimmerM veränichen,'MrgesseiuhreM der WN
Ein immerwährendes-GedächtnißMerseichM/
Weil diesesndch ihr Trost/'weMalleDrWfzerfäÜt. 'Das ist der Weisesten ihr Sehnen und Verlangen;
Der Künstler PhidiJts, btt äSilb ä'dföist/'
Will keinen bessern Lohn vor seine Müh eWpfanM/.
Als daß die Welt sein Bild in dereMelMfOaut.
Das