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Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
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Derer vornehmsten Sachen und Materien/ so in den.

vollkommene« teutschen Soldaten enthalten sind.

nb. a. bedeutet die erste, b. aber die andere Spalte der Seite.

M

A.

jBdachung.' ?o. b. wie sie nach Unterschieddes Erdreichs zu machen sey. 394«v'ly darein soll man Pulver-Kasten legenund verstecken. *6o.b.

Abdanckungs-Rede eines offiders. n8. b.Aberglauben wird durch die Meebamegesteuret.

3 r. b, soll von einen Soldaten ferne seyn.ivl.g.Abführung des Wasser-Grabens. 637. ». %Abgesandte zum Friedens Tractaten machen die" Pradiminaria 673. a. müssen Vollmachten ha-bett. 674. b. bekommen Pass-Pone. 675. a. was

- vor Eigenschassten von ihnen erfordert werden,

- und wie sie sich zu verhalten haben. 678- ». lg,

wie sie sich bey den Conf«renzi<n JtJ Utrecht

' verglichen haben. 679.3/^

Absah des Walles. yo.a.

Abschied der Soldaten,aus was vor Ursachen ergeschieht. 13 r. a. 488. b. kan der Hauptmanugeben « muß nicht gesucht werden,wenn essoll zuFelde gehen.ibiö.was davor zu leisten ibid.wie er abzufaßen i zr. a. lg. 488 - b. dürsten in

- Preussen, Franckreich und Schweden die Of-

- ficier vor sich nicht geben: »32.3. lg.488.b.wie

' vielerley erbey den Römern gewesen? 664. a.

Abschied eines Officiers. n st.'b-

Abschied eines Krieges-8ecretarü. ^ 173.2

Abschneidnng Nasest und Ohren ist harter,als ei-ne Lebens-Straffe. s,s,b.

Abschnitt f. Kütreachemem.

Acds Verfaßung verbindet in Sachsen auch dieSoldaten. 10 s. s.

Accords Puncte bey Übergabe der Festung. 187-2.werden bißweilen Bedingnngs - Weise 'einge-richtet- s89-». welche man mehrentheils be-dinget? 19 a.

Acht-Eck mechanisch zu machen. 46. b.

Ades globofa. 278.2. implexa. 278-b. prima ha.statorürö; i 79 * a

Addiren,was es sey und wie es anzustellen? 17.2.wie die Probe zu machen, ob recht addiret sey?

17. b« 1g.

Adjutant, wovon er den Namen Hat. 17*.seineVerrichtungen i 7 6 * b. lg.

Adel, dessen Ursprung und unterschied!. Benen-nung. 7ö6. b. die Titulaturen desselben sindsehr gestiegen. 706. b. sij. dessen Rüstung in al-tenZeiten 707- a. pflegte sich sonst aus dem' Stegreif zu nehren. 7.07. b. und sein Rechtwar Kriegerisch, ibid. hießen fonstEdel-Knech-te. 708- a- woher die Geschlechter ihre Be-nennungen erhalten, ibid wurde vorzeiten auch' durch die Adoption /transferitt, ibid. hat sich; ehemahls durch die Fehdungen selbst aufge,(RrZister drsrenkßchen Soldaten.)

zehrt. 708. b. brachten ihre TlMen,Fchden x.

* in Reimen und liefen sie absingen. 703.. d. lg.war ehedeßen in Teutschland in besondere An-sehen. 709.3. -ist von denaltesten Zeiten an mden Krieges-Adehund in den gelehrten Adeieingetheilt worden. 7io.a. ob die Doctoresdemselben gleich zu achten sind? 710. h. warumviel Privdegia, die ihm in den alten Zeiten zukomen sind, in den nachfolgenden eingegangen?7.11.4. wieweit das Sprichwort wahr, daßdie Tugend adele? 711. b. wird bißweilen sogemißbraucht, daß er vors Geld auchHand-wcrckernconkerlrt wird. 711, b. ih. in Tür-ckey wird nicht sehr daraufgesehen. 7**« «wird in Teutschland in den mittelbahreu undunmitteibahren Adel getheilt. 712. b. wie auchin den Franckischen,Schwäbischen und Rhei-nischen Adel. 71z. a. was bey dcrlieeeption derunmittelbahren Reichs-Edelleute in Obachtzunehmen ?iz.b. Rechte nnd Privilegia deruymittelbahrenEdelleute 714 2. ir, derer Mit-telbahren. ?t s.». ob sie beßer sind als diePatricii? 717. a. pfleget bey der CavaUiers Paro- .le zu versprechen. 71,7. b. müßen ihre Ahnenbeweisen können. 718. 3. manche haben Ge-schlechts Ordnungen 7>8- b. sg. wie in Schle-sien die Edelleute einander zn beschicken pfle-gen?7l9-b. leg von dencnRitter-Tägen deßel-ben7r'- a. hat immer in einen Lande eine»ansehnlichern Rang, als im andern. 722.3.-warum man nicht alle adl, Familien im Tur-"nier-Büchern findet? 736.b- richtete gewisteGeseüschaftten zumutu«ller Beschützung auf.-7;6.b.sg. von Wappen der Edelleute 744.3.s.Wappen;gr>indet sichum vielerlepUrsachenwillenaufSchild und Helm 77 ?. b* der teut-sche ist allzeitvor tapfer geachktt worden- 776.3,s. auch Edelleute- ^

Adeliche Geschlechter^ Patridi. ..r.;;.,.Aemter,so demJohanniter Orden gch8N'g.76L.d."Aerametria, was> sie sey, und was sie vor Nutzenschaffe? . 33.3.

Asster-Lehn kan ein Lehnmann machen. 788. d.

wie.es mit der Belehnung zu halten.. 789. b.Ahnen, muß ein Adlicheu erweisen -können undwoher ? 718. a.ig.muß sonderlich anführen,werturmren will.74 *} wie viel die Iohannniter-Ritter erweisen müßen. 768.3. '

Alirnentations - Gelder sollen die Soldaten nichtgeben-. e iQsb,

Alfianceq sind Bundnnße 5ZI. 3.' werdm inOff - und Defensiv Alliancfn eingetheilt., ibid,wer das Recht hat, solche zuschließen 4-32-».wurden bey den Rymern mit viel Ceremonien

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