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Der vollkommene teutsche Soldat, welcher die gantze Kriegs-Wissenschafft, insonderheit was bey der Infanterie vorkommt, ordentlich und deutlich vorträgt, und in sechs besondern Theilen die einem Soldaten nöthige Vorbereitungs-Wissenschafften, Künste und Exercitia, die Chargen und Verrichtungen aller Kriegs-Bedienten, von dem Mousquetier an bis auf den General; ... nebst einem Anhange von gelehrten Soldaten, Adel und Ritter-Stande, von Duellen, Turnier- und Ritter-Spielen, auch Ritter-Orden ec... / von Hannsz Friedrich von Fleming
Entstehung
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Derer vornehmsten Sachen.

Waffen-Piätze,wie sie am besten vor den Sturmzuversehcm 561.a,

Waffen-Stillstand s. Stillstand.

Waffen-tragen, eine Straffe der Soldaten.

sl4.b.

Waffen - Träger am Päbstlichen Hoffe. ror.

b. sq.

Wagen-Burg war sonst gewöhnlich. 27z. a.

Wagen-Meister, s. Regiments -Wagen - Mei-ster.

Wahlstatt, schickt sich am besten zur BegrabnißStatte, derer im Treffen gebliebenen Sol-daten- z?s. 2.! hat eben so ein ehrwürdiges An-sehen, als die Gottes-Aecker. 376. a.

Wall. so. a. ist an statt der dicken Mauern aus-kommen. Z89-b. wie er anzulegen ist. 396. a.sqwenn er mit Galerien gemacht wird, so ists sehrnützlich. Z97.'b- die Graben um selbigen. 40c,.b. wie ihn die Römer gemacht und befestiget.607. a. wie in solchen breche zu machen. 644.b. die Bestürmung deßclbeu- 649.b.iq.

Wall-Bruch. s. Breche.

Wall-Gaße. 40s. a.

Wall-Gang der obere. js». a. der untere- so. a.s Faulte ß;aye, soll lieber zu breit als zuschmäht seyn 39*. a. wird nnt Bäumen beseht398- ,t> die Aus und Eingänge von den Obernin den Untern. 400.3.

Wall-Lauff. - 40/. g.

Wappen,^ was es sind? 744. a. darffsich keiner!eigenmächtig zulegen. 744. b- von den llr- ^sprung derselben. 744. b. unterschiedliche Ar -!ten davon- 74c. a- die Stücke deßelbcn sindentweder wesentlich, oder gewöhnlich, oder zu-fällig- ibicl. des Schildes-Gestalt und Stel-lung. 74s-2- ffl- die Figuren darinne 74s. b.sq. werden bisweilen verändert zur Beschimpf-fung. 746. b. der Helm und Helmdccken 747.

a. sq. die Helm Kleinodien, Cronen, Schild-halter und Wappen-Mantel. 748-3.^ dieMetallen und Farben. 748-b. ob die Figu-ren in denselben eine Bedeutung haben- 749.3.vffters wird gar gezwungen aufselbige ai luci-rr.749. b. ihr Gebrauch wird in den Käyserli-chen viplomakibus angedeutet. 749. b. diege-rechtsamme derselben. 749. b. sq. ihr Miß-brauch. ?so. 2. sind ein Beweis'der zustehen-den Jurisdictian und anderer Rechte, ibid. sindbisweilen von denen letzten einer Familie ihrenguten Freunden conlerirt worden. 7so.b. sindbey Theilungen unterschieden worden. 75s.

b. sq, darüber sind offt viele Zwistigkeiten

entstanden.^ 7sr. b

Wappen-Könige,ihr Amt und Tracht. 752.3.

Wappen-Mäntel. 74?. b.

Wappen-Tincturen. s. Tincturen der Wap-pen.

Wappen-Zelte. 748.b,

Wasser, yor dessen Erhaltung hat ein c®mmen*

! dauc sondertm) jusb^cn 4^. 0.548 d. wie es

abzuführen ? 637.». allerhand Fcuerwerckdarauf zu machen. 6z8.«.

Wasser-Gräben um eine Festung,was dabey zubeobachten? 546 b. daß sie grossen Mangelnunterwvrssen, sieht man bey Beschützung derAuffenwercke.s64.b. können von einer star-ckcn Ouaraiion nicht tapferer dcteldirt werdet»,als von einer kleinen. 564 b. sq. vor der Abfüh-rung Derselben- 637. a. sq. sind denen Desenlc

- ribus einer Festung bisweilen nützlich^ biswei-len schädlich. 637.3. wie sie mit Brücken vomPinsen zu paisiren? 64z. b..

Waffer-Pnlver-Mühlen,wie sie sollen beschaff'fen seyn? 4zr,b..

Wechsel-Recht, solchen können sich die Soldaten'nicht entziehen. 104. b.

Wehr-Stand, was er zu verrichten hat. 7.*-besteht aus Soldaten. ibid!.

Weibes-Persvhnen sind Menschen, aber keineEngel. s. a, kommen denen Manns-Persoh-neu weder an Kräfftendes Gemüthes, noch desLeibes bey. ibid. ihre Fehler und Sitten. 5. b.unter ihnen findet man auch tapfere, s. b. sq.wie nicht weniger auch gelehrte. 6 .a. wenn siegefangen worden, ob sie zutsn^ioniren? 3 r 6. b^führen in Teutschland Schild und Helm.748. b. ob sie der Fahncn-Lehn fähig sind?784. a. ob sie Ritter-Dienste leisten müssenwenn sie ein Lehn haben ?. 793.3.

Weiber,dürsten sich die Soldaten nicht nach be-lieben nehmen. ic>3.aiqq. ob sie im Kriege alsSoldaten zu gebrauchen ? 109. b, 493. a. diebisweilen incognito unter den Soldaten sind,ein Exempel. 493^

Weiber derer Soldaten, ihr Reglement in Cascr-

neu. 430.a.sq.

Wendung beym Lxercirm. 230.3.

Werber, welche den Ort zum Turnier vorher be-stellen musten. 73*.a-

Werbe-Gelder,wenn ein Officier damit durch-gchek, was geschieht ? 126, b. was die Däni-schen Rechte hierinnen verordnen? 12.7*».

Werbe-Barem, nach solchen soll ein Officier ge-znau gehen. irr.b,'

Werbungen, bey denen alten Römern geschahenaufdreyerley Art l) per sacralReatum, 119- b.

2) per conjurationem. liO.b, 3) per evocatio-nein. 12 l a.

Werbungen derer Teutschen geschahen vor Al-ters fteywillig, und auftvas vor Art? 122.8,nach der Zeit hat man angefangen die Leutezu zwingen, so aber gar nicht rachsam ist .irr.a.lq. was ein Officier bey solchen vor Punck-te in acht zu nehmen hat. rii.b.sq. wie dieneugeworbenen Leute zu wackren und wohl an-zuweisen. l 2 3 . a, sq. man muß nicht alle leicht-fertige und dumme Kerl werben. 124. a. sollnicht in fremder Herrn Landen geschehen.124 b. das Königliche und Churfürstlich^Mandat hiewieder. ibid. bisweilen werden ge-Qqc, qg r wisse