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/'c- -I-
entwickelt, was (m — ^^ge>etzt) gibt
-4' 4,
^ 6 ^ 36
,l_
" 36 ^ ^
36
so ist
^ . /°b' (wie oben) L' c'>/' c' d' > e« 2c'k' d'4
c°-- --^X>
6^ 1)^
den ersten Theil mit den drei ersten Gliedern i-I-—4—^
des zweiten Theils multiplicirt, die höhern Potenzen hin-weggelassen und reduzirt:
^ ^ ! 2 ^-s-d« 4 -c« —2 (d'e' 4 -n'd- 4 -a'c')
2 kc 24 k o
Nimmt man ein ebenes Dreieck, dessen Seiten gleich denspharischen Seiten s, b, c und dessen Winkel -z/, S", L"find, so ist nach der ebenen Trigonometrie
3) e°s. ^
2 t> e
statt des Cosinus den Sinus — ^ c — 8ln.' X ge-nommen und in das Quadrat erhoben, weil zu vermuthe»ist, daß der zweite Theil des Werths in Formel 2. davonabhängt, oder da c — Los.' -z/ — 8in.' X'
Lio.'ä/— I — (-— ^ 0 ^ unter eine Benennung gebracht
^ 4 l>' c' — (b' 4- 0' — n')'
" 4 b' c-
wirklich multiplicirt
^ 2 d' c' 4" n' t>' 4^ 2 s' c' — — «4
4 d' c'
Die Gleichung beiderseits mit -— multiplicirt
b e 8in.' 2 b'c' -j- 2 2'b' -s- 2 r>'c' — g« — d< — <v
6 24 d c
4) — b o ^ ^ -j- L« 4 " — 2 (d' c' -j- n' b-> -s- g- c')
6 24 bc
also gleich dem zweiten Theil des Ausdrucks in 2.