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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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chcn Abbände, und eine hilft der ander» das ihchcfertig machen, bis auch sie an die Reihe kommt.

Beim Französischen Schatze ist der allgemeineGrundsatz angenommen, daß, die Ausgaben eine«Jahres sich mit den Fonds desselben Jahres deckenmüssen.

Diese Zahlungswcisc ist beim Catastcr nicht einezuführen, weil man am Ende eines Jahres nichtgenau die Kosten angeben kann, welche die Arbeitendes Jahres machen, da noch nicht alle vollendetund erst zu zwei oder drei Viertel zahlbar sind.

Die additioncllcn Centimen können daher nurals ein gemeinschaftlicher Fond der verschiedene»Jahre angesehen werden, aus denen die Catasiral-arbeiten jährlich so bezahlt werden, wie das Bedichniß es fordert, und ohne zu untersuchen, zu Mbchem Jahre diese Centimen gehören.

Indeß ist es doch zweckmäßig für jedes Dcpantcmcnt, die Arbeiten, welche der Minister jährlichauf dem Büdjct bewilligt, zusammenzuhalten undals Ein Erercics zu betrachten. Wenn z. B. 2°Gemeinden im Jahre 1817 für ein Departement j»catastrircn bestimmt sind, und hierfür die Fonds be-willigt, so bleiben diese Fonds von 1817 auch Adie Gemeinden von 1817, wenn diese auch erstkünftigen Jahre fertig werden.