kann dann bestimmen, um wie viel ein anderes Mit-tel, das auf So andern Jahren beruht, von diesemim Maxime abweichen könne, und man wird finden,daß dieses z. B. kci^e 5 x. 6. sind. Man sagt dann:dieses Mittel ist bis auf 5 x.6. genau,unddaßes dieses ist, dafür kann man, ge-mäß der Wahrscheinlichkeitsrechnung, z.B. 8ooo gegen i wetten. Man sagt dann Etwas,was mathematisch richtig ausgedrückt ist,und über das unter verständigen Men-schen, welche w isscn, wovon die Rede ist,keine Verschiedenheit der Meinungenweiter möglich ist.
2 >., >Wenn von einer Abgabe die Rede ist/ die den ^ganzen Ertrag trifft, wie z. B. der Zehnte, s° be-darf es weiter nichts, als diesen mittlern Ertrag z"kennen, wenn man etwa Fcldzchntcn in einen Kern- !zehnten umändern will. Ist aber von einer Wabedie Rede, die den reinen Ertrag besteuern soll,so muß man noch vorher die Kosten der Cultur berech-nen. Der Haber, den die Pferde bei der Bcackcrunggefressen, und das Korn, was die Knechte beiderBestellung verzehrt, muß abgezogen werden. Eben-falls der Gcsindclohn — der Pfcrdebcschlag — dirUnterhaltung der Ackcrgcräthe u. s. w. UnsereGrundsteuer ist eine solche Abgabe, die den reine"Ertrag trifft, und zwar den reinen Ertrag mber, da der Staat keine Naturallicfcrimgen indc" s
Steuern annimmt. Der reine Ertrag in Silber >