kim» «ur nach den mittlern Marktpreisen berech-nn werden. Diese müssen also vorher bestimmt wer-den. Da sich einmal alles in Silber ausgleicht, sokann man auch die Culturkosten einzeln tn Silbe, be,rechnen und aufzählen. Diese vom reinen Ertrage ab-gezogen, bleibt der reine Ertrag übrig. So einfachdiese Methode erscheint, so große Schwierigkeiten hatsie in der Ausführung. Zuerst muß man jedes Ele-ment einzeln entwickeln und dabei viele Beob-achtungen zum Grunde legen, wenn man es genauhaben will, wenn man ein Mittel finden will, wasj. B. bis auf 5 x. 6. sicher ist. Hat man dieseMittel, so findet sich eine neue Schwierigkeit bei derAnsicht, welche jeder sich von dem innern Mechanis-mus einer Ackerwirtschasr macht. — Der Eine meint:der Dünger käme in die Ausgaben nach den Preisen,die man für ihn erhalten kann, der Andere glaubt,da er auf dem Gute erzeugt würde, so bliebe er demEuie — und so hängt es fesi von der Anordnung ab,"eiche man den verschiedenen Elementen einer Wirt-schaft beim Einstellen in die Einnahmen und Ausga-ben geben will, ob man einen sehr hohen oder einensihr niedrigen Ertrag findet. Man sieht dieses anbe» Wirtschaftsrechnungen gelehrter Ackerverständi-M — wie z. B. in denen des Herrn von FAlcnberg.Wich Hvfwyl hiernach brsieurrr, so bezahlt es sicherbas Dreifache von dem, was ihm wirklich zukommt.
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Glücklicherweise ist aber in der bürgerlichen Ge-e Haft ein Element, das viel sicherere Aufschlüsse