drei Provinzen von 9 Millionen blos durch die Grund/, struer aufgebracht wird, und sie wird nach dem Calar^ ster gleichförmig vertheilt, dann kommen nichtso viele Steuerbeschwerden, als wenn^ der Fi n a n zm i n ist e r die jetzigeSte uer um^ die Hälfte vermindert, und die ungleicheVcrtheilung so läßt, wie sie ist. Vielleichtthun diese Provinzen sogar klug daran, ihre ganzeQuote blos mit direkten Steuern aufzubringen undl so alle indircctc zu vermeiden und mit ihnen dasHeer von Angestellten, welche in ihrem! Gefolge sind — die Vc rationell, die nichtvon ihnen zu trennen sind — das Lähr! wende für die Gewerbe, welches aus ihr^ ncn hervorgeht-— und die hohen Verrwaltungskosten, —wo i Million eben so vielzu erheben kostet, als 3 Millionen Grundsteuer. Z erde Steuer ist gut, die Jedermann imVerhältniß seines Vermögens trifft,die nicht vcxakorisch ist, und die geringeErhebungskosten hat. So wie die Grundsteuer
ä'un <zusrl n'onr «lies z>»> knie cs5»«r lee xlointi»yui »» ,8o3 n'Lvoisnl k»it gu« s« niulriplisrk 6'esrgu« cer glsi«tes o« forteilt QieUenisnt »ur l» re-g»rrieion ßsnsrnl«, iv»l» s>er l» r«x»rüriort inäivi-äu,ll». Hiemit ist nicht gesagt, baß die allgemeineVercbeilung zwischen den Departements richtig ist;im Gegentheile ist sie eben so unrichtig wie die innereVertheiln«-. Allein die innere ist fast die einzige,Kelche die Klagen verursacht.
-tes Buch. A a