Geistige Getränke. Die Bierbrauerei. Die Gährung.
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Temperaturdes Kellers.
Temperatur-
Differenz.
Ort.
Bierbrauer.
l 31°C.
6,8° C.
25° C.
Alzei.
Erkmann.
Lust- ) 30°
7,5°
22,5°
Gießen.
Loos.
temperst, j 24°
10°
14°
Darmstadt.
Diehl.
( 20°
7,5°
12,5°
»
Schwärzet.
t 13. Jan.
15°
—
Zwingenberg.
Löffler.
Datum. | 3. Aug.
14°
—
Mainz.
Kinz.
( 13. Sun.
9°
—
Eberstadt.
Simon.
Temperaturdes Kellers.
Ort.
Bierbrauer.
f 4. Aug.
8° 6.
Mainz.
Schmitt.
1 17. Sun.
8°
Darmstadt.
Diehl.
) 15. Mai.
9,5°
Mainz.
Ampt.
Datum. / ..
9 5°
->
Kinz.
j » »
7,5°
»
Schreiber.
l 8 >»
6°
Castel.
Barth.
( 17. Sun.
5,5°
Darmstadt.
Schwärzest
^ Die richtige Behandlung des Bieres in den Lagerkellern, sowie die niederekwperatur der letzteren, können nur von Erfolg sein, wenn es nicht anJÜ guten Beschaffenheit der Fässer fehlt. Da die entleerten Fässer beim ge-ohnijchen Lauf des Geschäftes nicht unmittelbar wieder gefüllt werden, so ge-'Nnt das an den Dauben anhangende oder in die Poren gedrungene Bier Zeit,dumpfig, schimmlig und faulig zu werden. Es ist daher jeder Zeit eineEndliche Reinigung vor dem Füllen vorzunehmen; sie darf selbst dann'chk unterlassen werden, wenn die Lagerfässer inwendig ausgepicht sind, wie anUlen Orten geschieht. Das Bier nimmt dadurch einen, für die meisten Gau-sy. ctl nicht unangenehmen Pechgeschmack und größere Haltbarkeit an; da aber dasleicht rissig wird, so kann man sich nicht darauf verlassen, daß kein Bier int? Hvlzporeii dringt.
n; Das Reinigen der Fässer geschieht auf dreierlei Art. Am einfachsten, aber^ gründlichsten, durch Eingießen von etwas kochendem Wasser, worauf §"ts"-
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ben Spund auffetzt und das Faß heftig hin - und herrollt und zuletzt mit
deg Ausser nachschwenkt. Ungleich besser, aber umständlicher, erreicht man^»weck dadurch, daß man in das Zapfloch des verkehrt gelagerten Fasses einen0011 ^möglich gespanntem) Dampfe leitet, bis das ganze Faß sich warmßckeb ^ verdichtete Wasser laust mit den Unreinigkeiten durch den abwärtstten Spund ab. Das Faß bleibt nach dieser Operation holzfeucht und
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