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Zweiter Band.
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Geistige Getränke. Die Branntweinbrennerei. Destillation.

Unten durch warmes ersetzt. Bei einer richtigen Zuspitzung der Kegel laßt sichDi-asot,

X-.- ri.- :r.r. . ..... >- Xkk parat,.

der Zwischenraum nach unten leicht in dem Verhältniß verjüngen, welches der"""*"Volumverminderung der Dampft durch Abkühlung entspricht. Dem ursprüng-lichen Gedda'schen Kühler, Fig. 92, e, gebührte der Vorwurf einer sehr D-rschwierigen Reinigung und des Uebelstandes, daß die Flüssigkeit leicht warm inb,c Vorlage kommt. Die Form, Fig. 93, hilft beidem ab: der Schwierigkeit

Fig. 93.

Fig. 92.

^ Reinigen dadurch, daß er heraus- und auseinander genommen werdenU>cln,' bet schlechten Abkühlung der Flüssigkeit durch die eingesetzte Blechspirale,durch ihre eigene Masse die Ableitung der Warme fördert, und bewirktKüb^- Dampft und die Flüssigkeit langsamer circuliren, also langer mit derdlstache in Berührung bleiben.

Abkühler von Schwach in Kopenhagen, Fig. 94 (s. f. S.), ist vor-

zaez ." vv„ oujimus ... O'S- M- r —,, M * ---

fein et e au f kine compacte Form und Wasserersparniß berechnet und bestehtstzel^ ^uupttheile nach aus drei in einander geschachtelten, linsenförmigen9{ 0 |. en slub Kupfer aaa. Aus der Helmröhre / treten die Dampfe durch das^ . iu Xok» strf, nsa abaekuhlte

stäche in Berührung bleiben. ^ -a

Der Abkühler von Schwartz in Kopenhagen, Fig. 94 (s. f. «-)>l stt vor-' D.^

«-nse auf eine compacte Form und Wasserersparnrß berechnet und besteht

d i n denHvischenraum'§/worin sie sich' verdichten und als abgekühlte

Flüssigkeit durch h in die Vorlage * abfließen. Der Inhalt der inneren d,nft

t Zwisch^nraum zwischen den beiden äußeren Linsen und zwischen en i

^n c und d ist von dem circulirenden Kühlwasser eingenommen, welchem

r! Sufl^i durch das Steigrohr b, sein Abfluß durch - angewiesen ist; die

Öffnungen der Zwischenröbrchen k k verbinden diese Zwischmraume. Der Vor-teil bics^r -.. . .