Di- Kül) l- ntcung
apparak?.
Der
Schwarj'sche^
426 Fünfte Gruppe. Die Nahrungsmittel betreffende und landwirthschaftl. Gewerbe.
liegt darin, daß das zugetretene Kühlwasser sich in einen, im Ver-Fig. 94.
gleich zu einem Kühlfaß sehr engen Raum ergießt, worin sich das Wasser ver-schiedener Temperaturen nicht mischen kann, folglich einen großen Theil seinerGeschwindigkeit beibehalt und das warm gewordene Wasser viel rascher verdrängt-Der Äpparat macht also möglich, mit einem kleineren Wasserverbrauch, der alsoauch mit höherer Temperatur abzieht als bei Kühlfässern, doch eine vollständigeVerdichtung und Kühlung zu erzielen. Dasselbe, aber ohne die Nachtheile, 1**'aw,», stet der vonBabo 1822 angegebene Kühler*). Fig. 95 stellt ihn, mit mehre"»zu Hohenheim gemachten Verbesserungen, dar. Das zickzackförmige Kühlrohtaaa ist nicht in ein Kühlfaß eingelassen, sondern frei an einem Gestell befestigtund verjüngt sich nach unten. Jeder der fünf geradlinigen Schenkel ist für st^mit einem weiteren Rohr c so umgeben, daß ein gewisser Abstand bleibt, worindas Kühlwasser circulirt, welches von unten durch das Rohr d eintritt und durchdie Verbindungsröhren e e e von einem Schenkel zum anderen gelangt- ®stüßc am obersten Punkte ab, wo die Dampfe ihren Eintritt nehmen. DurchWegnahme der krummen Kniee b kann das Innere gereinigt, durch Lösung d"Schrauben und Flantschen können zu gleichem Zwecke die Kniestücke ab- »ndie geraden Röhren auseinander genommen werden. Von dem Punktewo die Dampft zu Flüssigkeit geworden sind, giebt man der Röhre eine Ein
biegung w ist*;*» / \ r,- ff ^„«-»breiten und n»t
an der unteren Seite, etwa so um f lc auszubreiten
*) Eine Abänderung des von Weigel 1794 erfundenen,prakljfche Chemie eingeführten Apparates.
später von Liebig
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