Geistige Getränke. Die Branntweinbrennerei. Destillation. 427
mehr Metallfläche in Berührung zu bringen. In der Brennerei zu Hohenheim Di- K«k,l-in Würtemberg, wo das Destillat mit 15 bis 17° C. abfloß, verdichtete dieser"Apparat xer Qu.-Met. Kühlfläche in der Stunde 18 Kilogr. 50procentigen
Fig. 95.
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»nntwein, wobei man nur halb so viel Kühlwasser bedurfte als sonst. Es
mit 80 bis 90° ab; ein höchst genügendes Resultat.
^^chdem die einfacheDestillirblaseJahrhunderte lang ohne bemerkenswerthe^ Dl,
Un>> ^*^8 gebraucht worden war, erhielt der Erfindungsgeist zum ersten Male »ppär»',»'Er g ^70 einen Impuls durch die britischen Steuergesetze in Schottland-^'^"'*'^
Nee ÜAl jedoch in einer Richtung, welche gegenwärtig nur untergeord-
h>n ,, , ' 5nterc ff e hat, indem er ausschließlich auf die Schnelligkeit der Operationder^^"^' Schon die alten einfachen Destillirblasen enthielten das Princip^lan ^?^tstarkung durch Dephlegmation, aber durch Zufall, nicht durch^öffi ^tanntweinsabrikant aus Montpellier, Namens Edouard Adam"Usgkb^' dem Beginn dieses Jahrhunderts, das nachher so überreich
eukete Feld der Verbesserung von Destillicapparaten, indem er den Ge-