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Zweiter Band.
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Geistige Getränke. Die Branntweinbrennerei. Destillation.

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in den Raum, worin der Vorwärmer a steht.F'g. 98.

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Will man diesen benutzen, so «°rw»,m«rsenkt man die Klappe d wiein der Abbildung und leitetden Zug, vor seinem Ein-tritt in den Schornstein,um den Vorwärmer. Die-ser faßt genau so viel Mai-sche, als zur Beschickungder Blase erforderlich. DieMaische kann bei dieserEinrichtung dadurch ge-fährdet werden, daß sieschon im Vorwärmer zumSieden kommt oder in dem-selben anbrennt. Letzterembegegnet man mittelst desRührapparates, welcher dieSchrotkheile hindert sich zuBoden zu setzen; ersterembegegnet man durch rechtzei-tiges Schließen der Klappe.

_ — Es leuchtet ein, daß

solche Vorwärmer nur da am Platze sind, wo vermöge einer schlechten Constructionst Blasenfeuerung, der Zug mit einer viel höheren Temperatur entweicht, alste Zugkraft des Schornsteins erheischt. Sie finden sich deshalb in der Praxis,gute Feuerungsconstructionen sehr verbreitet sind, nur noch selten. Um sohäufige aber die Vorwärmer der zweiten Art, die man auch wohl mit der Be-zeichnung »Refrigeratoren« unterscheidet.

Der Resrigerator Fig. 99 (s. f. S.) ist lediglich ein zwischen die Blase und or-mg,,.,»»-.

"s gewöhnliche Kühlfaß eingeschaltetes, mit kalter Maische gefülltes zweites Kühl-

Es ist von Holz und mit einem Rührapparat versehen, weil die Maische

ogm ihrer Dickflüssigkeit sich sonst nicht gleichförmig erwärmt. Ist die Schlempe

ous der Blase durch das Rohr am Boden abgezogen, so läßt man die vorge-

^urmte Maische durch den Hahn b in die Blase und füllt den Resrigerator

bej^ C tn * t ueuer Maische so lange, bis diese aus dem gekrümmten Seitenrohr

dg-^ "Zufließen beginnt. Dieses Rohr dient nämlich als Gliche und bezeichnet

?? ^veau, welches der Eapacitat der Blase entspricht. Der Resrigerator faßt

wek^dosmal eine bestimmte Menge Maische-^ gerade eine Blasenbeschickung,

sek, ^ au f e ' nen ^wissen Temperaturgrad unter ihrem Siedepunkte (aber diesem

he Ngh^ erwärmt werden soll z. B. auf 90°. Da nun die Zeitdauer der

k; ,!5 stt ’ on gegeben ist. so kanndie <$

Üch aber

gegeben ist, so kann man leicht mittelst der Erfahrungen S. 421der erforderlichen Kühlfläche berechnen. Jene Erfahrungen beziehenu«d Kühlflächen, die von Wasser umgeben sind, welches viel beweglicher

Jesuit^msthe, alsi) bei weitem wirksamer ist. Man hat daher dassl *< um sicher zu gehen, wenigstens zu verdoppeln. Sollen z. B. in dem

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