Die Esstggewinnuiig. 2) Der Holzessig. 505
Wozu man jedoch, um die Kosten dieses hohen Verbrauchs zu mindern, nurabgängiges, möglichst wecthloses verwendet. Die Kvhlenausbeute ist nicht höherals bei den Meilern.
Wo man-Holz ausdrücklich zur Gewinnung des Holzessigs destillirt, ge-schieht dies stets in von außen geheizten, geschlossenen eisernen Cylindern. Som dem, Band I. Fig. 38 Seite 4 beschriebenen Apparate, worin die Verfeh-lung in stehenden, nicht'beweglichen Cylindern ausgeführt wird.
Nach französischer Art (Fig. 123) sind diese Cylinder oder Trommeln A\ebenfalls stehend, aber beweglich. Sie haben 3 — 4 Fuß Durchmesser und die
Fig. 123.
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Spelte Höhe, also von 40 — 100 Cub.-Fuß Inhalt, und werden in dencn B von entsprechender Form mittelst,des Krahnes C aus- und eingesetzt.
lodern Ofen gehören wenigstens zwei Trommeln; wahrend die eine in den
werd
cn eingesetzt ist und abgetrieben wird, kann die andere zugerichtet und beschickt
ctl - Zu dem Ende ist der obere Boden als Deckel eingerichtet, den man
i, ^ dem Erkalten der Trommel abnimmt, um die Kohlen auszulragen.
dann
Als-
beschickt man sie mit Holz, welches so dicht wie möglich eingesetzt werden
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...u» |V» und befestigt den Deckel
Uni) das ganze Volum der Trommel ersu . übliche Trommel vollständig
stielst Schließen. Sobald nun d,e m * I ^ ^ fje h^s. stellt
b Setnebe tt ist, nimmt man den Deckel ' ^schickten Cylinder an
'zum Abkühlen zur Seite und setz f 9 ( ; * ^ ^^itt o' jtt liegen kommt
^ ' Stelle, und zwar so. daß der Hals Bommel ruht auf der Mitte
schließt den Ofen mit der Platte D. »« Trommel ruyt T
Die
Drrkohlung
in unl'kireg-
N beweglichenTrommeln.