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Zweiter Band.
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Sechste Gruppe. Die Bekleidungsgewerbe

A^okomi, solchen vom Daumenballe, Fig. 127, dienen: A ist die Hornschichte, B die' Schleimschichte der Oberhaut, C die Lederhaut, deren obere Schichte, oder inter-mediäre Haut k, die Papillen e bildet, und deren untere Schichte, die eigentlicheLederhaut l, sich in das Unterhautzellgewebe D verliert. Dies enthalt in seinenzahlreichen Maschen Fetttröpfchen, die jedoch darin nicht frei, sondern in beson-dern Zellen oder häutigen Sacken eingeschlossen liegen, g sind Schweißdrüsenund h deren Ausführungskanale, die bei i aus der Hautoberflache ausmünden-Man sieht zugleich aus der Abbildung, daß die Lederhaut die Oberhaut anDicke mehrfach übertrifft. Das Gleiche gilt von den Thierhauten, aber mitsehr wechselnden Verhältnissen.

Fig. 127.i

Fig- 128.

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Die Talgdrüsen der Lederhaut stehen mit den Haarwurzeln in bestimmte"Beziehungen; sie liegen, wie dies die Fig. 128 in 90maliger Vergrößerung " et 'anschaulicht, um die Haarwurzeln gruppirt, und münden in die äußerstederselben ein. Die Structur der Haarwurzeln, oder Haarzwiebeln, d. h-in der Haut befindlichen Theils der Haare, kann aus der Fig. 129 (aus "s'benstehender Seite) in 200maliger Vergrößerung ersehen werden: a istsackartige Einstülpung oder Vertiefung der Oberhaut, der sogenannte Haar-balg, mittelst dessen das Haar in der Haut befestigt ist; b ist die außer?Wurzelscheide, c die innere Wurzelscheid'e, e die Rindensubstanz des Haare ,f das Haarmark und g der sogenannte Haarkeim.

Wie bereits hervorgehoben, ist die Lederhaut in ihren beiden Schichtder Hauptsache nach ein Gewebe aus demjenigen Elementargebilde, welches dur