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II. Hauptſtuͤck. Saͤtze. 17
Ul ſtehen; und ſo ſind auch die Vielecke BE,. GKin doppeltem Verhaͤltniſſe mit den naͤmlichenGrundlinien. Ferner ſind die Quadrate DT. IVun-ter ſich wie die Triangel O, P,(66. S.) daher ſindauch die Vielecke BE, GK, welche ſich zu einanderwie dieſe Triangel verhalten, wie die Quadrateunter ſich.
unde. Die Theile eines Vieleckes verhalten ſichlitereinander⸗ wie die Theile eines andern aͤhn-ſchen Vieleckes.(ig. 48.)
Die Vielecke 30. Dp ſind ahnlich, ich ſage alſo,die Triangel G, H, I. verhalten ſich untereinander,wie die Triangel L. M. N. des andern. Weil dieVielecke ahnlich ſind; ſo ſind auch ihre Triangelaͤhnlich. Alſo ſind die Triangel G. L, in doppeltemVerhaͤltniſſe mit ihren gleichnamigen Seiten AE, CF.(66. S.) und eben ſo verhalten ſich die Triangel H.NM. zu den naͤmlichen Seiten Ak, CE, daher verhaͤltſich der Triangel G, zum Triangel Le wie der Triangel H zum Triangel M, und umgekehrt,& ver-haͤlt ſich zu U wie I zu A. Aus eben dem Grundeverhält ſich der Triangel H zum Triangel I, wie derTriangel M zum Triangel N.
Ferner iſt, wegen der Gleichheit, G du 1 wie L zu N.und(zuſammengeſetzt) wie ſich G zu der vierſeitigenFigur Ul verhält; ſo verhalt ſich der Triangel I.zur vierſeitigen Figur MN..
51. Wenn man aͤhnliche Vielecke guf die Sei-ten eines rechtwinküchte, Triangels ac4