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Abhandlung von der theoretischen und practischen Geometrie zum Gebrauche der Künstler / aus dem Franz. des Herrn Sebastian Le Clercs übersetzt
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II. Sauptſtuͤck. Saͤtze. 0

kel entgegengeſetzte Linie CD, iſt groͤſſer als detRadius AC, der dem ſpitzigen Winkel entgegengeſetztiſt.(33. S.) Daher iſt der Punkt D auſſer demZirkel angenommen worden.(1. S.) Oder man kandieſes auch von allen andern Punkten der beruͤhren—den Linie Bz beweiſen, ſo nahe an dem Punkt Aman ſie auch annimmt, daher geht die gerade LinieBz nicht in den Zirkel.

Ferner folgt daraus, daß

73. Der Zirkel nur von einer geraden Liniein einem Punkte beruͤhrt wird, und daß dieaus dieſem Punkte gezogene Perpendicularlinieurch den Mittelpunkt des Zirkels gehet.

74. Der Radius theilet die Peripherie desZirkels in ſechs gleiche Theile, jeden von 60Iraden.(Fig. Fl.)

Man ziehe eine Linie A0 gleich dem Radi BC, ſo ſa-ge ich, der Bogen 40 ſey der ſechste Theil der Pe—ripherie des Zirkels, d. i. daß er 60 Grade habe, wel-ches der ſechste Theil von 36 iſt.

Man nehme den Radius AB an. Der Triangel ABiſt gleichſeitig, und ſeine drey Winkel, welche zu—ſammen genommen, 180 Grade ausmachen,(29. S.)jeder von 66. Daher hat der Bogen 10, alsdas Maaß des Winkels B. 60 Grade.

75. Der Winkel am Mittelpunkte iſt doppelto groß als ein Winkel an der Peripherie,D 5 wel-