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Mang an.
iugsweise Braunstein gewesen sein. Mit geringerer Wahrscheinlichkeit ha- B,.
den einige einen Stein, der bei Plinius »Isbgnäicus heißt und von wel-»-""""g k,ff,ib,n.chern dieser sagt: liguatne lA»! et siinclitun Nil nsnm vitri, gleichfalls fürBraunstein erklärt. (In späterer Zeit wird deshalb slsbsnäicus manchmaliur Bezeichnung des Braunsteins gebraucht; auch die Bezeichnung silie-rtes oder siliere.), die eigentlich auf den Magnet ging, wird manchmalauf den Braunstein bezogen.)
Ueber den Ursprung des Wortes Magnet ist nichts Sicheres bekannt.
Einige der Alten geben an, es komme von Magnesia, dem Namen einerStadt in Lydien; Andere, es komme von Magnes, als dem Namen dessen,der zuerst seine Wirkung auf Eisen beachtet habe. Gewiß ist aber, daß diefrüheren Benennungen für den Braunstein mit denen für den Magnetidentisch waren. Später mußte man auf den Unterschied des Magnetsvon dem Braunstein aufmerksam werden, und in Plinius' Unterscheidungzweier Geschlechter des Magnets (des männlichen und des weiblichen) liegtvielleicht der Grund, weshalb im Mittelalter der eigentliche Magnet nochals mo^nes oder m.-iAnesins Ispis, der Braunstein hingegen als INÄ-xaesio bezeichnet wurde. Unter letzterem Namen spricht von diesem im 13.
Jahrhundert Albertus Magnus in seinem Werke lie mineralibus:
^IsAnesis, guem gnilism niLANDsisin vocsnt, ispis est ni^er, <^uo kre-lznenter utuntur vitrsrü; Ilic iapis liistillst et kiuit in INSAN» et fort!
>gne, et nun siiter, et lunc iinmixtus vitro sci puritstein vitri «ielincitLulistantisin. Im 15. Jahrhundert kommt der deutsche Name Braunsteinvor; Basilius Valentinus nennt in seinem letzten Testament »denBraunstein, daraus man Glaß und Eisensarb machet«, betrachtet ihn aberals ein Eisenerz (»oft verwandelt er-- sder Eisensteins seine Färb undNatur, als nach ihm erfolgen Glaßköpff, iiaem.atiten , Braunstein, Ose-mund, Bolus, mit sammt dem Rbtelstein und Eisenschaal, die alle nochdes Eisens Natur an sich nehmen,-- sagt er in derselben Schrift). Neuerelateinische Wörter möglichst vermeidend, bezeichnet Agricola, um dieMitte des 16. Jahrhunderts, in seiner Schrift 6e re metsilics den Braun-stein wie den Magnet, und hält auch beide für identisch; wo er über dieGlasbereitung handelt, sagt er: ^rijicistnr minuts mgAnetis porticuls:eerte sinAvIsris iiis vis nostris etism teinpDriims, se^ue sc priscis; ita>n se iiguorem vitri trgiiere creiiitnr, ut Sli se serrum allicit; tractum»Mein pnrAst, et ex virilii vel Intel) csnliilium fseit. Mehrere Schrift-
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