Band 
Vierter Theil.
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Geschichte der einzelnen schweres Metalle.

B-eann,werden -»«wird bereits arsenicnm metsllinuin genannt, aber in einer undeutlichen

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seniis. Stelle, aus' welcher sich über die Bereitung dieses Präparats, oder ob eswirklich regulinischer Arsenik war, nichts entscheiden läßt. Im 13. Jahr-hundert sagt Albertus Magnus von der Metallisation des Arseniks inseiner Schrift slcü^min: ^rseaicum lit metallinum iunckeiicko cumckusduo psrtidiis sapouis et uns srsenici. Im 15. Jahrhundert betrach-tet Basilius Valentinus den Arsenik als eine Abart (einen Bastard)der Metalle (vergl. Theil III, Seite 94 f.), und vergleicht ihn namentlich mitQuecksilber und Antimon; »der .^rsenicns ist dem Nercurio und ^nti-momo gleichwie ein Banckhard in der Freundschaft zugewandt«, sagt er inseiner »Wiederholung des großen Steins der uralten Weisen«. Im16. Jahrhundert meldet Paracelsus in seinem Tractat von natürlichenDingen, »daß der arsenicus von Künstlern in viel Weg verendert wird undverkert, etwan in ein metallisch Arth,« und ebendaselbst nennt er auch »ar-senienm meiolliinim, der aufs metallisch prepariert sei«. Im 17. Jahr-hundert schreibt N. Lemecy in seinem Eours cke cü^mie (1675) vor,regulinischen Arsenik durch Erhitzen von weißem Arsenik mit Pottasche undSeife darzustellen. Becher betrachtet in seiner kü/sics «»I-terrsues (1669)den weißen Arsenik als etwas metallisches: ^rsenicum ex terra srilpkui-is,czuae inest sali corninuni, et inetsllo interinixto constat. Unter derSchwefelnde, welche im Kochsalz stecke, scheint Salzsäure verstanden zu sein,welche Becher in allen flüchtigen metallischen Substanzen annahm, soz. B. unrichtig im Quecksilber (vergl. da) und richtig in den Hornmetallen;so nennt er auch das Quecksilber einen flüssigen Arsenik, und betrachtet dasQuecksilber und die Hornmetalle als Arsenikarten. — Den Acsenikkönigsicherer als durch Bereitung in einem Schmelztiegel, nämlich durch Subli-mation, darzustellen, lehrte zuerst I. F. Henckel in seiner k/ritologis1725. Diese Methode beschrieb auch G. Brandt, welcher in den Schrif-ten der Upsaler Akademie für 1733 Beweise dafür gab, daß der regulinischeArsenik als ein wahres Halbmetall betrachtet werden müsse, dessen Kalk derweiße Arsenik sei. Diese Ansicht unterstützte I. Browall in den Schrif-ten der Stockholmer Akademie für 1744, und Monnet (1774) in einerAbhandlung über den Arsenik, welche einen von der Berliner Akademie aus-gesetzten Preis davontrug; der letztere Chemiker widerlegte zugleich die immernoch hin und wieder geäußerte Ansicht, der Arsenik trage als ein Elementder Metalle zu ihrer Erzeugung bei. Der weiße Arsenik wurde von nun an