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Wismuth.
bei sich--; er sagt weiter, das Wismuth wirke auf die Wünschelruthe wie Wismmh.das Zinn, und in seinen Schlußreden erklärt er: »Wismuth oder Marcasitist des llovis Bastard« (das dem Zinn entsprechende Halbmetall). In demfolgenden Jahrhundert nennt Paracelsus den »Wißmat« unter denHalbmetallen. Agricola bezeichnet das Wismuth als lüscmutum oder auchals plu»,6um ciuorcum; er erklärt es bereits für ein wahres Metall, undberichtet, daß man es dem zu verarbeitenden Zinn zusetze. Libavius um1600 verwechselt es mit dem Spießglanzmetall, wie wir schon oben Seite105 sahen; in der Abhandlung <Ic nsturs metallorum sagt er: Lismutlmmest corpus Minerale, livellinis albicsutis, llurum, fragile, constsns mcr-curio aldo, tcrreo, supliurcgue tali et arsenico, omnidus volaticis et
impuris, mellium inter plumbi Acners et sntimonium.-:XibiI
lliOert lüsmutlii re^ulus 3 retz;ulo stilln. N. Lemery dagegen verwechseltes 1675 in seinem Oiours <Ie cll^mie mit dem Zink: I-e lusmutli est unemsrcsssite sulpliureuse, gu'on trouve äsns les mines cl'estsin; plusieurscro^entcpie c'est u» estaiu imparkait <p>i Participe Oeaucoup <1e l'srseoic;ses pores snnt «lisposer autrcinent gue ccux ,Ie I'estsin, et on le re-connaist parcecpie le menstrue <;ui llissout le bismutli ne peut pas clis-souclre entierement I'cstsiu. II v s une autre espcce cle marcsssite, appelleei^incll, gui ressemlile kort au liismutli, «ur laguelle on peut faire lesmömes preparations, gue nous allans clecrire (er beschreibt aber auch dieDarstellung des Schminkweißes). I.a marcassite n'est autre cliose gueI'excremeut ll'un metal ou une terre reinplie cle parties metalligues.
In seinem Dictiaunaire universel lies clro^ues simples (1698) meinte Le-mery, das Wismuth werde in England aus unreinem (arsenhaltigem) Zinndurch Schmelzen mit Weinstein und Salpeter künstlich bereitet, und diese irrigeAnsicht erhielt sich bei Einigen so lange, daß noch 1754 I. H. G. v. Just ibehauptete, aus Arsenik, Zinn, Weinstein und Salpeter könne man überallWismuth machen. Die Eigenthümlichkeiten des Wismuths lehrte Pott1739 genauer kennen. Zunächst nach diesem untersuchte es 1753 der SohnCl. I. Geossroy's, und wollte beweisen, daß das Blei und das Wismuthganz ähnliche Körper seien; er stützte sich darauf, daß beide Metalle bei derVerkalkung an Gewicht zunehmen, daß man aus beiden Mennige brennen,
Mit beiden Silber cupelliren könne u, s. w. Bergman hauptsächlichlehrte die Reactionen des Wismuths als die eines eigenthümlichen Metallskennen.