Band 
Vierter Theil.
Seite
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Zink.

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IN seinen IZementis csiemise: Vitriolmn slhum villetur psrum clifteirevero viricli, körte psulo msjorl cslori originem äekens, nt in ksctitionxxsret (daß der grüne und blaue Vitriol durch Entwässern weiß werden,führte Viele in der Beurtheilung des weißen Vitriols irre). L. Lemery un-tersuchte 1735 den weißen Vitriol abermals und unterschied jetzt denjenigen,welcher entwässerter grüner Vitriol ist, von dem eigenthümlichen weißen Vi-triol; er meinte, der letztere bestehe aus Eisenvitriol und Alaun, und ver-sicherte, aus diesen beiden Körpern eine ganz ähnliche Substanz dargestellt zuhaben. (Im folgenden Jahre gab er indeß, auf einen Widerspruch von Du-hamel, zu, daß Alaun und Eisenvitriol zusammen aufgelöst einzeln Heraus-krystallistren, glaubte aber doch, der weiße Vitriol könne aus beiden Substan-zen bestehen, und aufgelöst ohne Zersetzung wieder krystallisiren.) Hellsterwähnt in seiner Untersuchung des Zinks (gleichfalls 1735) eines Briefesvon Neu mann an Geoffroy, worin der erstere schreibt, die Basis desweißen Vitriols sei sicher nur Zink oder Galmei; Hellet bestätigte dieseBehauptung, indem er aus einer Auflösung des Zinks in Schwefelsäureweißen Vitriol darstellte. Endlich zeigte in diesem Jahre auch noch G.

Brandt in den Denkschriften der Upsaler Akademie, die Basis des weißenVitriols sei Zink; er bewies es, indem er weißen Vitriol calcinirte und mitKohle und Kupfer erhitzte, wobei er Messing erhielt, und auch, indem erZink in Schwefelsäure löste und krystallisiren ließ.

Der Blende erwähnt Basilius Valentinus in seinem letzten Te- Ech»>,f„jm,stammt da, wo er von dem Bleierz spricht. Agricola sagt, Blende seigslons insnis, ein unnützes Bleierz. Die Blende scheint hiernach so benanntworden zu sein, weil sie den täuscht, der aus ihr Blei gewinnen will; sohieß sie auch später pseu<ioAsIeng und ksasse Asle'oe. Daß sie ein Zinkerzsei, zeigte zuerst Brandt 1735. — Künstliches Schwefelzink darzustellen,bemühten sich Malouin (1743) und viele Andere vergebens, so daß um1780 angenommen wurde, beide Substanzen haben gar keine Verwandt-schaft zu einander. Daß sich eine Verbindung darstellen lasse, wenn manSchwefel auf Zinkkalk in der Hitze einwirken lasse, behauptete der deutscheChemiker Dehne 1781; Guyton de Morveau bestätigte es 1783,und glaubte, auch in der Blende sei verkalktes Zink mit Schwefel vereinigt.

Das Chlorzink (mit Ainkoxyd verunreinigt) stellte zuerst Glaub erdar. In seinen kurnis nvvis psiilasopsiicis (1648) lehrt er das olemn Is-