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talls.
Geschichte der einzelnen schweren Metalle.
verschiedenen Produkten, die in drei Perioden Eines Schmelzprocesses sich-bilden, redet, oder von drei verschiedenen Schmelzprocessen (Ausschmelzensilberhaltigen Bleies, Abtreiben des Bleies, Reduciren der Glatte). Auchentstehe stsmmm durch Zusammenschmelzen gleicher Theile Blei und Zinn(tit et slio moclo, mixtis sliü plumtü uiArigue psriims iidris). DurchZusatz von einer weißen Metalllegirung werde das slsmmm zu Zinn ver-fälscht (imnc sduiterslur stsnum» sddits seris csudidi tertis portioue iaplumdum stimm). Manches stsuimm mag indeß einen größeren Gehalt anZinn gehabt haben, sofern es wie das plumimm stimm zum Ueberziehenkupferner Gefäße und auch mit Kupfer gemischt zur Darstellung eines Spie-gelmetalls angewandt wurde (opkims speculs spud msjores kuersnt Lruu-«tu-iilis svon Brindlsl in Ealabrien), stamm et sere mixtis). Nachweisbarwird stsmmm für Zinn erst seit dem 4. Jahrhundert nach Ehr. gebraucht,von welcher Zeit an bei einzelnen lateinischen Schriftstellern das griechischedurch stsmmm wiedergegeben ist.
Geber kannte das Zinn gut, er erwähnt mehrerer seiner auszeich-nenden Eigenschaften, so namentlich seines Geschreies (des Geräusches beidem Biegen). In seiner 8umms periectioms maxister!« sagt er: -luplterest corpus metsllicum stimm, imn pure lividum, et sousns parum;stridorem, mollitiem, ligueksctiouis siue lAmticme velocitstem possi-clens; ciaeritium et cemeatum (die Eupellation und das Erhitzen mit ver-kalkenden Substanzen) IMU exspect-ms; sut> matleo exteoditille.-
Vitium tsmen est ei guis omue corpus krsnAit (spröde Legirungen giebt),prseter Lsturuum et purissimum sotem. Von dieser Eigenschaft heißt dasZinn bei den abendländischen Alchemisten auch manchmal disbolus metstlo-rum, gewöhnlicher jedoch duplter.
Zu Plinius' Zeiten war das Verzinnen kupferner Gefäße bereitsbekannt klumimm stimm iucoguitur sereis operitms Osttisrum inveulo,>ts ut vix ctiscerni possit st) srnento, esgue iucoctilis vocsut. Auch dasstsmmm wurde hierzu angewandt. Ltsnrmm illitum seueis vssis, sapoiemArstiorem lscit, et compescit seruAiuis virus; mirumgue, pcmdus uousuAet (man weiß, daß bei dem Verzinnen der Gefäße ihr Gewicht nur sehrwenig zunimmt). Plinius spricht nicht von der Verzinnung des Eisens.Noch Agricola nennt diese nicht, da wo er in seiner Schrift de nsturstossilium von den Mitteln spricht, Eisen gegen Rost zu schützen, aber inderselben Schrift erwähnt er später dieser Kunst, ^es sut oricbslcum sut