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Zinn.
ierrum inco^uenüum srgeiito sut «tsr.no, sut «tsnno sr^entsrio sut D,r;i,»i-n.plumbu csuöiäo, priu« illioitnr sceto, in guo «sl sininoniscus fscticinsbuerix resolntvü; mox in sr^entum liguielum sut in sliud ex inetsllis jsi»connnemorstis iinponitur. 1» guo si brevi tempore renisnserit, eo ob-
üuci «ölet.-Vsbri kerrsrii sd liguidum pluiubum csndicluiir s<I-
äente« «evurn, opers ex kerro inco^uunt, eo priu« tsntninmoäo polits.
Doch scheint die Verzinnung des Eisens damals wenig allgemein gewesen zusein, denn man findet gewöhnlich angegeben, sie sei um 1620 in Böhmenentdeckt worden; erst hundert Jahre spater kam sie in England in Ausführung.
Auch in Frankreich wurden zu jener Zeit Versuche gemacht, diesen Gewerbs-iweig einzuführen, und seit 1726 einzelne Fabriken errichtet.
So früh auch bekannt war, daß sich das Zinn leicht verkalken laßt, so s„d- ->,« Zinn-spat erst wurden die verschiedenen Oxydationsstufen dieses Metalls genauerunterschieden. B. Pelletier zeigte zuerst 1792, daß sich das Zinn in zweiVerhältnissen mit Sauerstoff vereinigen und so zwei Reihen von Salzen bil-den kann. Proust führte Pelletier's Untersuchungen weiter aus. Dochherrschte immer noch einige Ungewißheit über die wahre Zahl der Verbin-dungen des Zinns mit Sauerstoff; so hielten einige Chemiker im Anfangedieses Jahrhunderts die gewöhnliche Zinnasche für ein eigenthümliches Oxyd,das weniger Sauerstoff enthalte, als das jetzt sogenannte Zinnoxydul. Ber-zelius unterschied 1812 drei Oxyde des Zinns; das in der Auflösung desMetalls durch Salzsäure enthaltene, dasjenige, welches aus dem wässerigenZinnchlocid durch Alkalien niedergeschlagen werden kann, und das durch dieEinwirkung von Salpetersäure auf Zinn entstehende. Er glaubte, das zweiteenthalte aus dieselbe Menge Zinn anderthalb, das dritte doppelt so vielSauerstoff als das erstere. Diese Annahme, das aus Zinnchlorid gefällteOxyd und das mittelst Zinn und Salpetersäure dargestellte seien im Sauer-stoffgehalt verschieden, gründete sich hauptsächlich auf ihr verschiedenes chemi-sches Verhalten. I. Davy zeigte jedoch in demselben Jahre, daß der Chlor-gehalt in dem Zinnchlorür und dem Zinnchlorid sich verhalte, wie derSauerstoffgehalt in dem Zinnoxydul und dem mit Salpetersäure bereiteten3innoxyd, woraus zu schließen war, das in dem wässerigen Zinnchlorid an-zunehmende Zinnoxyd habe denselben Sauerstoffgehalt, wie das mit Sal-petersäure bereitete. Auch Gay-Lussac äußerte 1816 die Vermuthung,das aus wässerigem Zinnchlorid durch Alkali ausgeschiedne Zinnoxyd sei
Geschick» der Chemie. IV. 9