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Geschichte der einzelnen schweren Metalle.
Point clr-mgec äc coulenr, ce gue montre gu^ii ue Participe point <I»cuivre. Um kupferhaltigen Eisenvitriol von dieser Verunreinigung zu be-freien, schrieb Vigani in seiner 5IeiIuIIa ck^miae 1683 vor, den un-reinen Vitriol mik metallischem Eisen so lange in Berührung zu lassen, bisalles Kupfer ausgefällt ist.
Daß Schwefel und Eisenfeile in Berührung mit Wasser sich stark er-hitzen, wurde durch N. Lemery 1700 bekannt, welcher damit kleine Vul-cane nachbildete. Daß ein Gemenge von Schwefel und Eisen bei dem Ver-wittern Eisenvitriol giebt, beobachtete Lefevre 1730.
Darüber, auf was die Umwandlung des verwitternden Eisenkieses inEisenvitriol beruht, wurden sehr verschiedene Ansichten ausgesprochen. Ma-ry ow meinte in seinem Traktat <Ie ssi-nitro etc. (1669), der spiritnsnitro-aerens trete aus der Luft an den Schwefel des Kieses und verwandleihn in Saure, welche sich mit dem Metall zu Vitriol verbinde: Vitriola elapille, seu potius ^Ie6a salino - sulpimrca, cpiam vui^u inarcliasitam vo-cant, conüciuntur; e gua iA»i commissa tlores sulplniris vul^aris copiasstis smpla eliciuntur; post<piain autem ^leba ea acri, sstrisgue pluvüsalignanäiu exposita est, et lleiu, prout csus lert natura, sponte snalermentsta est, ea3em vitriolo udertim impraeAnsintur. iXimirum Spi-ritus nitro-aerens cum sulpimre inetaliico marciissitarnm istarnin eiler-vescens, partem earmn iixiorem iu iignorem aciiiuin convertit, cpii moxad ortu suo particulas metsüicas lapickis Oict! slloriliir evocatgue, tanc^em-gue cum üs in vitriolum coalescit. Henckel hingegen glaubte in seinerk/ritolo^ia (1725), die Lust liefere dem Kies salzige oder saure Theile,durch welche er zu Vitriol werde. Brandt meinte in den Abhandlungender Stockholmer Akademie für 1741, der geröstete oder verwitternde Eisen-kies ziehe aus der Lust nur Feuchtigkeit an, um zu Vitriol zu werden. La-vvisier zeigte in den Memoiren der Pariser Akademie für 1777, daß derSchwefelkies bei dem Verwittern Sauerstoffgas absorbirt, und erklärte hier-aus die Bildung des Vitriols den antiphlogistischen Grundsätzen gemäß.Diese Ansicht wurde zwar von den Gegnern Lavoisier's bestritten (wiedenn z. B. Scopoli 1783 dagegen einwandte, die Luft in den Schem-nitzer Gruben, wo stets viele Kiese verwittern, sei sehr gut zum Athmen,und zeige in keiner Weise Mangel an Sauerstoff- es sei anzunehmen, inden Kiesen sei nicht so viel Phlogiston enthalten, daß alle darin befindlicheSchwefelsäure zu Schwefel gemacht sei; die freie Schwefelsaure ziehe Feuch-