Nickel.
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nonvuliis ipsorum solenne est) null» jure sibi vinckicsre poterunt;dann wird richtig angegeben, das Salz sei schwach röthlich und werde beijedesmaligem Erhitzen grün. — Uebrigens hielt man stets noch den Wis-Muth für mitwirkend an der Entstehung der Färbung; Pott sagt 1739 inseiner Lollectio obsorvationul» cb/inicsrui», aus der ininera disnintlnWerde die sympathetische Dinte erhalten. 1744 zeigte der würtembergischeLeibarzt Joh. Albr. Gesner in seiner iüswris csckmiae kossilis metsili-cso sive cobslti, daß nicht der Wismuth, sondern nur der Kobalt dieseDinte gebe.
^)ie am frühesten bekannte Verbindung des Nickels war der Kupfer- RNickel, dessen zuerst von Hiarne 1694 erwähnt wird. Seiner Farbe wegen *
wurde dieses Mineral zuerst für ein Kupfererz gehalten, und die Vergeblich-keit der Bemühungen, aus ihm dieses Metall zu gewinnen, ließ ihm denNamen beilegen (Nickel wird in der niederen Sprache einiger GegendenDeutschlands als Schimpfwort gebraucht)./Doch erhielt sich bei vielen Me-tallurgen und Mineralogen die Ansicht, der Kupfernickel sei eine Kupferver-bindung. Dies glaubte z. B. I. H. Link in einer Abhandlung über denKobalt in den kliilosoplocsl Iranssctions für 1726 (er hielt den Kupfer-nickel für Kobalterz, dem Kupfer beigemischt sei, wie man aus der grünenFarbe der salpetersauren Lösung ersehen könne), Cramer in seinen Lle-Memis srtis llocimasticse (1739), Henckel, der das fragliche Mineraljedoch lieber zu den Kobalterzen rechnen wollte, und mehrere Andere, nament-lich Linno (welcher es für Kupfer, das durch Arsenik vererzt sei, hielt).
Wallerius bezeichnete den Kupfernickel als kupferrothes Kobalterz, das ausKobalt, Eisen und Arsenik bestehe.
In den Abhandlungen der Stockholmer Akademie für 1751 gab Cron- s,,,»n>niß»,«stedt die Untersuchung einer Erzart von den Kobaltgruben in Helsingland. '>o-'mh>a,,ach?nEs verwittere diese an der Luft mit grünem Beschlag, woraus man eineneben so gefärbten Vitriol in langen Krystallen erhalten könne. Dieser Vi-triol lasse beim Erhitzen einen grauen Kolkothar, aus welchem man ein gelb-liches, im Bruche weißes, hartes und sprödes Metall gewinnen könne. Derwetallische Antheil des Vitriols gebe mit Borax ein braunes Glas. DasErz enthalte Eisen und Kobalt, aber außerdem ein neues Halbmetall, dessen