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Weingeist und die verschiedenen Aetherarien.auch den Weingeist als den schwefligen Bestandtheil des Weins, und sagt, W,
c ^ -1,1 Ansichlrn über
der Weingeist sei u» «niiisre kort exsite et kort «usceptible <iu mouvement l""- C°nsti,(vergl. unten die Ansichten über die Eonstitution der Aetherarten), nennt auchden Rückstand von der Bereitung des Weingeistes un vin cie'pouille <ie sesSprits suiplmreux. — Willis meinte in seiner kliarmaceutice ratio-n->>is (1675), der Weingeist bestehe nicht bloß aus dem öligen oder schwefli-gen (brennbaren) Element, sondern schließe auch geistiges ein; man könneihn mittelst Schwefelsaure zerlegen, indem diese den ölartigen Bestandtheilaustreibe, und sich mit dem geistigen vereinige (vergl. unten die Geschichteder Darstellung des Aethers; was damals geistiges Princip hieß, wurdeauch oft mercurialisches genannt, und Willis' Ansicht lautete also in dergewöhnlicheren Sprache der damaligen Zeit ausgedrückt, der Weingeist be-stehe aus dem schwefligen und dem mercurialischen Elemente). — Kunkelwar der Ansicht, der Weingeist sei ein zusammengesetztes Salz; daß eineSaure darin enthalten sei, behauptete er namentlich in seiner an vr. VoigtiU Berlin gerichteten Lpistola contra «piritum vini «ine acicio (1681) undUt seinem »Probirstein <Ie sciclo et nrino«o, 8ale csiiclo et kriAnIo«, welcheletztere Schrift-er 1685 der Londoner Societät vorlegte, damit diese in sei-nem Streite mit Voigt entscheide. Der Letztere hatte, den früheren An-sichten sich anschließend, behauptet, der Weingeist sei etwas Oeliges. Nochiu seinem I-aborstoriuin (ch^'nncuni bestritt Kunkel die^e Meinung; derWeingeist könne nichts Oelartiges sein, weil er sich zu Wasser anders ver-halte, als die Oele, und weil er mit Alkalien keine Seife bilde; er sei einlitjuickum et äuplicatum (vergl. Theil III, Seite 73), und daß er brenn-bar sei, beruhe aus dem Gehalt an einer lerra viscosa. — Becher äußertsich über die Zusammensetzung des Weingeistes ähnlich wie N. Lemery;auch er meint, in diesem Körper seien schweflige und salzige Theile enthalten,und behauptet in seiner ?>>/«ica «ubterranea hinsichtlich des WeingeistesUNd der Essigsäure: Spiritus vini et aceti inter se cükkerunt, c>uo«1 priorplures parte» sulpiiureas, pauciores saiinas, posterior plures saiinas,pauciores sulpiiureas contineat. — Stahl behauptete in seiner ^mo-teeiuiia (1697), der Weingeist entstehe durch das Zusammentreten einersubtilen Säure mit einem öligen Körper und mit Wasser. — Fr. H o fs-wann lehrte in seiner Sammlung observstionum pii^sico-cii^-inicarun,iielectioruiu (1722), der Weingeist sei nur eine Verbindung von feinem^>el und Wasser (^iii nisi oleum teuuissimum, intime soiutum cum pliie-