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Weingeist und die verschiedenen Aetherarten.
standtheilen des Zuckers gebildet werden, vertheidigten zunächst wieder Gay-Lussac und Döbereiner.
Ueber die Entdeckung des Aethers findet man sehr verschiedene An-gaben; bald soll Raymund Lull im 13., bald Basilius Valentinusiu> 15., bald Valerius Cordus im 16., bald Frobenius im 17. Jahr-hundert ihn entdeckt haben. Es laßt sich nicht leugnen, daß höchst wahr-scheinlich Raymund Lull bereits Weingeist mit Schwefelsaure behandelthat, aber des Aethers geschieht doch bei ihm keine irgend deutliche Erwäh-nung. In seiner Lpistols accurtationis lapillis hene-licti, welche er anden König Robert von Schottland schrieb, sagt er: Ilsdess vitrioli deneiucicli, et outline cinnalirii in segnali ponllere, et insimul miscerxlooptime tere, et in «nie clesiecs sie, gnock tibi villeatov, epioll tota aguo-exiliit, sie exiverit. Lnnc prostce intus aguoin tnsin (Weingeist,Uon dessen Bereitung er vorher gesprochen hat) et ckistilla lenta i^ne inPrincip!», et in 6ne iorti, nt moris est in agus pliilosnplloruni acnta,at tunc Spiritus cpnntae essentise vitrioli et cinnsbrii, gnae principsliterronstitnnnt lapiclem mineralem, iniscentnr et conpiu^eutur cuin spiritugnintse essentiae a<pis« sreientis, <^ni Spiritus est snima lapickis ve^e-ladilis, nt tiln notiim est. lit tioc cnntinua uscpie 3<I llecem vices, putaa guinta ineipienilo. p.l sie cuin istis corporidus continua ckistillstionosguinipnes. Diese letzteren Angaben scheinen mir bedeuten zu sollen, mansolle die Destillation immer wieder mit neuen Materialien wiederholen, nichtaber, man solle das Destillat der ersten Operation wieder destilliren; Lullkonnte nach diesen Angaben eine Mischung erhalten, worin sich Weingeistund Schwefelsaure befanden, aber keine Aussage findet sich bei ihm, diezunächst auf Aether hinwiese. Auch bei Basilius Valentinus kom-men Stellen vor, welche zeigen, daß er Weingeist mit Schwefelsaure be-handelte, meist mit Zusatz noch anderer Substanzen. In seiner »Wieder-holung des großen Steins der uralten Weisen-- wird das Vitriolöl als rotherSpiritus aus dem Vitriol bezeichnet; weiter heißt es: »So das Gold im^eist des gemeinen Saltzes zerbrochen und geistlich gemachet wird, durchdie Distillirung, und sein Schwefel ihm benommen, und dem rothen 8piriluUach seinem gewissen Gewichte zugefügt wird, daß er sich solviren möge,
^ A ether.