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Weingeist und die verschiedenen Aetherarten.
klslietiis ayoam mineralem pb^sicsm, meint Lull, sive menstruum koe-tens cum sua formn; iisec agus potestatem Iiadet calcinansti, ac eostemlempore solvensti omnis metolls, cum conservstione formae veßetativse.Don etwas, was Salpeteräther sein könnte, ist hier keine Rede. Daß Sal-petersäure sich mit Weingeist heftig erhitzt, wußte zwar Lull, aber denSalpeterather, der sich dabei bildet, ließ er weggehen; er sagt in seinem^«tsmenta novissimo, nachdem er die Bereitung der Salpetersäure gelehrthat: Diviste illam (agMlM fortem) in (Inas Partes, nnam psrtem servapro csicinatione corporum perfectorum, siism autem partem ponstera,et §, f„<>rir Iis>. st pnne lih. st, vel stimistiam guost sufüciet, scsuae vitae^umme rectifrcstse et acutse cum «sie tsrtsri vel vini, goost melius est.
teness vas in manisius, et non ponss in terra, vel slio loco, stoneccessaverit furor. Lt est coininixtio vegetssiilis cum minersli; sigillacum eera et permitte per stiem; postes in L (bslneum?) pones per^nos stieg, et stestilla steinste in cinere. Lt lisbebis agusm limpistamct clarikcatam, et ponsterossm. Mehr als nur die heftige Einwirkungder Salpetersäure auf Weingeist kannte vielleicht Basilius Valentinus,welcher in dem Triumphwagen des Antimonii sagt: »So man spiritumvini in Scheidewasser geußt, so geschicht eine große Entzündung, und willkeine Natur die andere leichtlich zum Vertrag annehmen, wer sie aber inder vistillation uniren, coissugiren und vereinigen kann, nach rechtemphilosophischen Gebrauch, der kann in vielen Dingen noch wohl etwas würk-liches 'mit ihnen ausrichten«. Bei den Jatrochemikern kam ein Mittel, wel-ches eine durch Weingeist veränderte Salpetersäure sein sollte, in häufigenGebrauch, als Spiritus uitri stulcis oder stulcilicstus. Aber bei der Dar-stellung desselben ließ man immer den Salpeteräther weggehen, und suchteden versüßten Salpetergeist aus dem, was nach der Einwirkung beider8lüssigkeilen bleibt, durch Destillation zu gewinnen, oder betrachtete diesesNach der Mischung von Salpetersäure und Weingeist und nach der heftigenEinwirkung Zurückbleibende geradezu als versüßten Salpetergeist (das letzterethat namentlich N. Lemery in seinem Lours ste cii^mie). — HugensUnd Papin zeigten in den kbilosopiiical Irsnsscticms für 1675, daß beider Mischung von Salpetersäure und Weingeist unter der Glocke der Luft-pumpe eine elastische Flüssigkeit sich bildet, und Boyle in seiner Schrift:^i>e acrizl Noctiiucs (1680), daß die hierbei sich entwickelnde Luftart ent-zündlich ist. Auf die Bildung einer bei der Mischung von Salpetersäure
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