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aueö obigen Beispielen zur Genüge ersehen werden könnte, ist, gelin-dem sich auf den qualitativen und quantitativen Rcichtbum an Natur-
billigste Betriebskraft nachweislich viel billiger, als die von Pferdenund Dampf ist, und wir in einem großen Theile Deutschlands nähereSteinkohlcngrnben entbehren, somit uns jener unberechenbare Vortheilder Engländer abgeht, den Brennstoff für einen so geringfügigen. Preiszu erhalten, daß sich mit Nutzen Dampfmaschinen zum Gcwcrbsbc-tricbe anwenden lassen. Der ökonomische Effekt der Benutzung desGcfälleS der Gewässer (sagt Karl Arnd in seinem trefflichen Werkchenüber den Wasserbau znm Betriebe von Maschinen) crgicbt sich, wennman die Zinsen der Anlagckostcn der Staue, Kunstgräbe» und Was-scrradc mit dem jährliche» Aufwande vergleicht, den die Bewegung die-ser Maschinen außerdem erfordert haben würde. Die Größe diesesökonomischen Effekts macht es wünschenswerth, daß alles Gefäile derGewässer eines Staates, welches nicht schon zu wesentlicheren Bedürf-nisse» desselben in Anspruch genommen worden ist, zu diesem Zweckeverwendet werde. Bei der vollständigen Benutzung alles betreffende»würden nicht allein in Fabrikgegcndc» weit mehr Wasserräder zumvortheilhaftcrcn Betriebe der vorhandenen Maschinen benutzt werden,sondern es würde» auch Fabriken in anderen Gegenden entstehen, so-bald deren Unternehmen auf so wohlfeile bewegende Kräfte rechne»könnte, als Wasserräder darbieten. Die Begünstigung der diese Be-nutzung des vorhandenen Wassergefälles beabsichtigenden Unternehmun-gen erscheint daher als ein sehr wirksames Mittel zur Vermehrungdes Nationalreichthums.
Es möge hier noch der erfreulichen Thatsachen erwähnt werden,daßj selbst in den jetzigen ungünstigen, unsere» Gegenden so fühlba-re» Zeitvcrhältnisscn, sivo einmal der Gewerbsflciß Fuß gefaßt, ernicht verzagte und sogar während dem Etablissements inS Leben ruft,die um so freudiger begrüßt werden müssen, als sie in diesen herbenTagen fast unausgesetzt vielen Menschen den Brodcrwerb sicher» undzugleich den Beweis liefern, daß eS nur eines beharrlichen StrebcnSbedarf, um dasjenige, was wir von dem Auslande zu entnehmen gewohntsind, bei uns selbst heimisch zu machen. Keine einzige der zahlreichenOffenbacher Fabriken soll im Porigen Winter in den Fall gekommensein , die Auszahlung dcs.jLohus an ihre Fabrikarbeiter zu sistircu, odernur dessen Betrag zu veringcrn, ja viele sollen Tag und Nacht be-schäftigt gewesen sein. Aehnlich Erfreuliches wurde von den MainzerGewcrbSanlagen, von den Bambrcchter Tuchmanufakturen, von che-mischen Fabriken berichtet. Eine solche ist mir bekannt, die selbst meh-re» Häfueru Jahr aus Jahr ein eine lohnende Beschäftigung verschafft.Hat ja doch eine hessische Knnstdruckerei auf dem flachen Lande dieserTage von London eine Bestellung von 164,000 Cigarrenetuis, 2 anderehessische Fabriken Aufträge sogar im Betrag von soviel Gulden vonWillens Erweiterung >c. 14