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mit eigenthümlichen Formen.
sch i ch t verschmilzt. Der uti'ioulus internus ist zu dünn, umauf das Resultat der Analyse einen Einfluß zu haben.
Diejenigen Stoffe, welche aus C 40 H« O i8 bestehen, müs-sen an dieser Stelle in Erwägung des wichtigen Einflussesder Holzbildung auf die Funktionen der Pflanzen ein wenignäher in's Auge gefaßt werden, um so mehr, da Payen inseinen Mmoires 8>ir les developpements des Vegetaux p.253 hierauf bezügliche Beobachtungen mitgetheilt hat, welchemit den Versuchen von Fromberg*) im Widerspruch stehen.
Mit Grund glaubte ich bei der Frage über die Zusam-mensetzung des Holzes von den harten Steinfrüchten aus-gehen zu müssen, worin die am meisten condensirte Holzsub-stanz vorkommt. Die Analysen von C. H. von Baum-hauer, welche die untenstehenden Resultate gegeben haben,wurden mit den Fruchthüllen von Cocos nucifera , Cocos la-pidea, Amygdalus persica und Juglans regia angestellt **).
Payen ist bei Untersuchung der harten Holzarten undden verhärteten Massen in den Birnen zu denselben Resul-taten gelangt ***).
*) Sclieik. Omlerz. Deel II. p. 222.
*') Sclieik. Omlerz. Deel II. p. 208,
I
II
C 52,99
52,27
52,15
H 5,88
5,87
5,73
0 41,13
41,86
41,12
Amygdalus
persica,
mit conccntrirtcr Kalilauge ausgezogen.
I
II
III
C 52,20
52,05
52,21
H 5,83
5,92
6,10
0 41,97
42,03
41,69
Juglans
regln
X
II
III
C 52,17
52,13
52,36
H 5,97
5,99
5,76
0 41.86
41,88
41,88
<Ut.
der.
62,38
H 88
5,88
0 39
41,74.
developpements des Yegetaux, p.
. 260 und
‘267.
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