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Vanadsiliciuuifluoride. — Vanadsulficle.
(Handl) Krystallen, die im auffallenden Licht goldgelben Flächen-glanz zeigen; sie sind luftbeständig; bei 100°C. verlieren sie 8 Ae<bWasser und werden gelb; bei schwacher Glühhitze schmelzen sie z* 1einer dunkelrothen beim Erkalten krystallinisch erstarrenden Masse-Das Salz löst sich in Wasser unter Zusatz von Essigsäure leicht undohne Zersetzung auf (Hauer 1 ).
Ein basisches Strontiansalz soll in ähnlicher Weise wie dasBarytsalz erhalten werden.
Yanadsaure Thonerde ist ein gelber in Wasser wenig lös-licher Niederschlag.
Yanadsaure Thorerde. Das neutrale Salz wird durchFällung als ein gelber nicht in Wasser löslicher Niederschlag erhal-ten. Das saure Salz ist löslich.
Vanadsaures Uranoxyd. Die neutralen wie die saurenvanadsauren Alkalien geben mit Uranoxydsalzen einen blasscitroä"gelben Niederschlag.
Vanadsaure Yttererde. Neutrales vanadsaures Alkali fäll*die Yttererdesalze, der Niederschlag ist gelb. Saures vanadsauresAlkali fallt die Salze nicht.
Vanadsaures Zinkoxyd. Das neutrale Salz ist ein weisse*auch in kochendem Wasser nicht löslicher Niederschlag. Das saureSalz bildet durchsichtige röthlichgelbe in Wasser lösliche Krystalle.
Vanadsaures Zinnoxyd und. vanadsaures Zinn'oxydul sind auflösliche Salze.
Vanadsaure Zirkonerde ist ein lösliches Salz. Die Zirkon-erdesalze färben sich bei Zusatz von einfach- oder saurem vanadsaure 11Alkali gelb ohne dass eine Fällung entsteht. Fe.
V anadsi liciumfluoride,
,, Kiesel van adfluoride. V®'nadoxyd löst sich in Kieselflusssäure mit blauer Farbe zu Vanadsilicium'fluorid; die Lösung wird beim freiwilligen Verdunsten griin und hin'terlässt einen mit Krystallen gemengten Syrup; bei gelinder Wärm 6eingedampft giebt die Lösung eine blaue poröse Masse.
Vanadpersiliciumfluorid bildet sich beim Lösen von Vanad'säure in Kieselflusssäure; die rothe Lösung giebt im Wasserbad vef'dunstet eine röthlichgelbe nicht krystallinische Masse, welche sichtheilweise in Wasser mit blassgelber Farbe löst, während eine dunkel'grüne voluminöse Masse zurückbleibt, die sich in Vitriolöl mit roth 6 *Farbe unter Entwickelung von Fluorsilicium löst. fe.
Vanadspath, syn. Vanadinit (s. S. 118).
Van ads ulfi d e. Diese Verbindungen sind noch nicht dir 6< ^dargestellt. Metallisches Vanadin verbindet sich nicht beim Erhitz 6 * 1mit Schwefel. Bis jetzt sind zwei Vanadsulfide bekannt, das dem Ox)' 1 ^entsprechende Vanadsulfid VS 2 , und das der Säure entsprechend 6Vanadpersulfid VS 3 .
Vanadsulfid.
Vanadiges Sulfid von Berzelius, Z weifach-S chwef 6 ^Vanadin, VS 2 . Zur Darstellung dieses Sulfides erhitzt man Van^'
Journ. für prakt. Chem. Bd. LXXVI, S.
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