Verwandtschaft, chemische.
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sie - Ü1 ' daS eine Baar die Verwandtschaft steigernd, für das andereder SC f.' Väcllend - Kür einen Körper A kann in Beziehung auf einen an-v».i, . r P er tt eine gewisse Temperaturerhöhung die Verwandtschaft}£.. ’ lein ern, während dieselbe Temperaturerhöhung für den nämlichenorp er ijj Beziehung auf einen Körper C die Verwandtschaft ver-4 .ß ^'t'’ 80 dass i während bei niedriger Temperatur die Verbindungt e an2 ersetzt neben C existiren kann, sie bei höherer Temperatur un-Se u 4dung von A C und Freiwerden von B zersetzt wird, oder dass0tl( j 8 h während bei niederer Temperatur AC mit B Zersetzung zu ABa , er leidet, bei höherer Temperatur rückwärts Zersetzung von ABC ^ 211 AC und B erfolgt. Man bezeichnet es als Fälle recipro-^ ’ er wandtschaft, wenn dieselben Körper (A, B und C ) sich
1 Ver schiedenen Umständen (hier bei verschiedener Temperatur)Ungleich^. Weise verbinden, so dass was einmal als Resultat der, undtschaftsverhältnisse entsteht und da neben einander bestehen
A.cljjr» i
s htd ? • aS an 4eremal, weil die Verwandtschafts Verhältnisse geändert’ 8lc ^ zersetzt und andere Resultate, bezüglich dessen was verbilli-eg. l j nd was frei ist, oder welche Körper mit einander verbunden sind,(j }' Bei der Rotliglühhitze zersetzen sich CO und K zu KO und8®Wöh Wissglüiihitze umgekehrt KO und C zu CO und K; beit ers nIl cher Temperatur in wässeriger Lösung zersetzen sich salpe-rer Kalk und kohlensaures Ammoniak zu salpetersaurem Amrno-t rieti Und kohlensaurem Kalk, welche letzteren beiden Salze aber ge-s a ] e ^ ne 'r erhöhten Temperatur ausgesetzt sich wieder rückwärts zursaurem Kalk und kohlensaurem Ammoniak zersetzen.
1C lt nur die Temperatur, bei welcher Körper mit einander inäuf . Un £ sind, sondern auch das Mengenverhältnis», in welchem sie0;tj] t ^ nand ? r e inwirken, kann auf die Zersetzungserfolge, und ob soge-iib ei . e rec iproke Verwandtschaft stattfinde, von Einfluss sein. So treibtliilj eilöss % e wässerige Salzsäure aus Fluormetallen Flusssäure untersäurg 11 ^ Von B'hlormetallen aus, während überschüssige wässerige Fluss-a Ustr ‘? US Bhlormetallen Salzsäure unter Bildung von Fluormetallen' Bei dem Auflösen von Chlormetallen in überschüssiger wäs-Sa Uren „ a T eters äure wird Salzsäure, bei dem Auflösen von Salpeter-säure fr- . <dz ® a Bi überschüssiger wässeriger Salzsäure wird Salpeter-
den S u 1- :tld dem Mengenverhältniss der auf einander einwirken-äher Beruhend betrachtet man es auch, dass Wasserdampf
^Bdm? U '. endes Eisen geleitet unter Freiwerden von Wasserstoff unddes Ei? eines Oxyds des Eisens zersetzt wird, während dasselbe OxydStoff w - e j S der nämlichen Temperatur durch übergeleiteten Wasser-2 erset 2 t unter Reduction des Eisens und Bildung von Wasser
8a üre au^ 11 " • °^ er daSä e i n ^rom von Schwefelwasserstoff die Ko hl en-tlud a , einer wässerigen Lösung von zweifach-kohlensaurem Kali,V ° n Kol 1 6r - n dieser Art entstehenden Flüssigkeit umgekehrt ein StromBei d^ä-R 6 den Schwefel Wasserstoff austreibt.
Wissen 1 {- Cl Betrachtung, wie sich die Verwandtschaft zwischen ge-äussert or l jei ' n in der Bildung und der Zersetzung von Verbindungen
nimmt — — - -
d ®s Eöi
- man gewöhnlich'keine Rücksicht auf die Verwandtschaft
o _„“^r^Tlung'inniger Berührung° ijosungsmittels, welches man zur Vermi & stanzen anwendet, zu
zwischen den zur Einwirkung zu bringenden " 8 i c h bilden oder
diesen Substanzen oder den Körpern, welchefrei
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Werden kön:
nen; man betrachtet gewöhnlich die Verwandtschaft